Kloß und Spinne – Teil 26: Führer war alles besser

So. Nach einer Woche Arbeit habe ich keine Ahnung mehr, ob der Film gut ist …

Eigentlich sollte es dazu noch einen kleinen Text mit einigen Gedanken zum Thema geben, aber das muss nun doch noch warten.

Grüße aus dem Studio Strübing …

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Das Radio beim Bäcker und das BuMiMiFreu

Welchen Sinn hat es eigentlich, dass in dem Bäckereicafé, in dem ich mich beinahe niedergelassen hätte, um einen Kaffee zu trinken, wenn mich das laufende Radio nicht davon abgehalten hätte, das Radio läuft? In einer Lautstärke, die exakt so berechnet ist, dass ich diesen Text frierend vor dem Café schreiben muss, weil die Musik, die Werbung, die Nachrichten nerven, während alle, die diese Musik (ja, doch, es gibt Menschen ohne Geschmack!), diese Werbung oder diese Nachrichten ören wollen, nur Bruchstücke verstehen können, da das Radio sooo laut nun auch wieder nicht ist. Es gibt nur eine mögliche Erklärung: Das Bäckereicafé muss eine vom Bundesministerium zur Minimierung der Lebensfreude (Bu MiMIFreu – obwohl ich es gerne BundesSINSTERium nenne …) erlassene Anordnung umsetzen, weil sonst empfindliche Bußgelder drohen.

Weiterführende Informationen zum Thema:

Bilder der Woche – 03/2014 (Achtung, enthält Engelmann-Content!)

Die Woche vom 13. bis 19. Januar schaffte es aus dem Stand in die Top 3 der Wochen des Jahres! Dabei sah es anfangs oder eigentlich eher mittig gar nicht danach aus, da gab sie sich alle Mühe eine richtige Mistgurke von Woche zu sein. Weiterlesen

Kaffee ohne Hitler

Ich bin ein großer Freund des Deutsche-Bahn-Kaffees, und dies sage ich ohne jede Ironie. Die Bahn mag ihre Probleme haben mit der Wagenreihung, mit Klimaanlagen und der deutschen Sprache (kürzlich wurde in einer Ansage statt des ohnehin schon schlimmen „Personenschadens“ das seltsame Wort „Personenüberfahrung“ benutzt), aber Kaffeekochen, das kann sie, die Deutsche Bahn. Ein einfacher, ehrlicher Filterkaffee, nicht zu bitter, mit angenehmer Säure, wie man ihn in Cafés kaum noch bekommt, denn allenthalben wird mit sündhaft teuren Maschinen Espresso mit Wasser verdünnt. Mit Kaffee hat das nichts gemein, es handelt sich vielmehr um verdünnten Espresso. Bloß weil beides aus Kaffeebohnen hergestellt wird, ist es doch längst noch nicht dasselbe! Wenn ich einen Wein bestelle, will ich ja auch nicht, dass man mir einen Weinbrand mit Wasser verdünnt und dann sagt: Wieso? Wird doch beides aus Trauben gemacht!

Bevor mich jemand falsch versteht: Ich habe nichts gegen Heißgetränke auf Espressobasis! Einige meiner besten Freunde sind Heißgetränke auf Espressobasis! Aber reden wir nicht drumherum: Ihnen fehlt das Verwöhnaroma eines guten Tante-Gisela-Geburtstagsfiltertütenkaffees oder einer ehrlichen Tasse Türkischem.

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(Und in Wiener Kaffeehäusern im Herbst hab ich schon gleich garnichts gegen Heißgetränke auf Espressobasis! Aber trotzdem.)

Der Kaffee der Deutschen Bahn ist, wie bereits erwähnt, ein nahezu perfektes Getränk. Ab etwa der sechsten Tasse Kaffee am Tag muss ich jedoch aus Rücksicht auf die Magenschleimhaut auch den besten Kaffee mit Milch verdünnen. Mit Milch, nicht mit Kaffeesahne aus diesen doofen Döschen, wo immer die Sahne rausspritzt oder der Zuppel … aber das ist ein anderes Thema, mit dem ich mich schon oft genug auseinandergesetzt habe.

Im Bordrestaurant arbeiten zum Glück in aller Regel verständige Menschen. Selten war es ein Problem, im Zug um ein wenig normale, kalte Milch zu bitten. „Na klar“, sagten die Männer und Frauen hinter der Theke; sie waren oft zwischen Ende 40 und Anfang 60, und dann zogen sie den Schlauch des Milchaufschäumers aus dem Tetrapack Milch, der neben der Kaffeemaschine stand, und stellten mir die Milch zur freien Verfügung neben meinen Kaffeepott, und ich, von soviel gesundem Menschenverstand und lebensbejahendem Pragmatismus beglückt, gab ein angemessenes Trinkgeld.

In letzter Zeit setzt die Bahn leider vermehrt auf jugendliche Untote, vielleicht in der Hoffnung, sich ein cooles Image zu geben, weil doch Zombies so modern sind.

„Kann ich einen Schluck normaler Milch dazu haben?“, sagte ich zu einem von ihnen.

„Da sind Kaffeesahnedöschen, nehmen sie sich soviel sie wollen.“

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„Nein, danke, ich hätte lieber normale Milch.“

„Also einen Milchkaffee?“

„Nein, nein, einfach einen Schluck ganz normaler Milch zu meinem ganz normalen Kaffee.“

„Das geht nicht. Ich kann ihnen keine normale Milch zu einem normalen Kaffee geben.“

Ich schaute den jungen Mann verwirrt an und vergewisserte mich sorgfältig, dass er über alle zur Erfüllung der von mir geäußerten Bitte nötigen Sinnesorgane und Greifwerkzeuge verfügte, und sagte schließlich mit einem aufmunternden Tonfall, der ihm den Mut geben sollte, über sich selbst hinauszuwachsen: „Doch, das können sie!“ Gern hätte ich ihm noch eine Hand auf die Schulter gelegt, doch das wäre vielleicht zuviel gewesen.

„Nein, das kann ich nicht! Die normale Milch ist eine andere Kostenstelle!“

„Häh? Aber das merkt doch keiner! Oder malt Bahnchef Grube Striche an den Füllstand der Tetrapacks und verrechnet den Verbrauch mit den verkauften Milchkaffees? Ich will doch nur einen Schluck! Das ist wahrscheinlich sogar billiger als wenn ich mir sechs doofe Döschen nehme!“

„Ich habe meine Anweisungen!“

„Das hat Eichmann auch gesagt!“, antwortete ich und war sehr stolz auf mich, weil ich mir doch vorgenommen habe, weniger Hitler-Vergleiche zu machen und offenbar auf einem guten Weg bin.

Auf einer anderen Zugfahrt, als ich einen Kaffee bestellte – es war erst der dritte oder vierte, weshalb ich nicht in die Verlegenheit kam, nach Milch zu fragen –, entschuldigte sich der Bahnbarrista, dass er mir leider keinen Deckel geben könne.

„Aber da sind doch Deckel“, sagte ich und zeigte auf einen großen Stapel.

„Ja, aber die sind für die großen XL-Becher, Sie haben ja nur einen kleinen Kaffee.“

„Na, dann gießen Sie doch meinen kleinen Kaffee in einen großen Becher. Das schaukelt auf der Strecke so, ich hab keine Lust, den schönen Kaffee auf allerlei Mitreisende zu verplempern.“

„Nein, das geht nicht. Ich kann Ihnen keinen kleinen Kaffee in einem großen Becher geben!“

Und wieder einmal schaute ich verwirrt drein. „Doch, das können Sie“, sagte ich schließlich in beruhigendem Ton. „Umgedreht wäre es schwierig.“

„Nein“, sagte er.

„Doch“, sagte ich.

„Mhh, Mhh“, sagte er.

„Wohl“, sagte ich.

„Nö“, sagte er.

„Aber hallo“, sagte ich.

„Herrje, jetzt kippense dem doch endlich seinen Kaffee in einen großen Becher und tun’se n Deckel drauf, andere wollen auch noch bestellen“, sagte ein kluger älterer Herr hinter mir.

„Nein, nein, nein, das geht nicht! Die großen Becher sind ’ne andere Kostenstelle!“

Da war sie wieder, die Kostenstelle, das moderne Glaubensbekenntnis, das finale Argument, der Todesstoß für Verstand und Mitmenschlichkeit. „Selbst wenn ich wollte, ich hab meine Anweisungen!“

„Das hat Eichmann auch gesagt!“

„Wer ist denn dieser Eichmann? Sie sind heute schon der dritte der mir so kommt!“

„Er hatte auch viel mit Zügen zu tun.“

„Ein Kollege? Muss ich direkt mal gucken, ob er bei Facebook ist.“

„Krieg ich jetzt den großen Becher?!“

„Nein! Für mich geht’s hier um den Job!“

„Sie werden gefeuert, wenn sie mir einen kleinen Kaffee in einem großen Becher geben?“

„Lachen Sie nur, aber die wollen Personal abbauen, denen ist jeder Vorwand recht …“

Und plötzlich konnte ich ihm gar nicht mehr böse sein, sondern eine tiefe Traurigkeit überkam mich, ein Mitleid mit ihm und einer Welt, in der Menschen unter Androhung des Jobverlustes dazu gezwungen werden, zu behaupten, es sei unmöglich eine Flüssigkeit aus einem kleineren in ein größeres Gefäß umzugießen. Mir fiel ein, was mir ein Kollege neulich erzählte hatte: Auf einer Zugfahrt hatte der Ansager statt der Standardsprüche ein paar gutgelaunte improvisierte Ansagen gemacht, alle Reisenden hatten sich gefreut, und mein Kollege hatte beschlossen, der Bahn mal einen Lobesbrief zu schreiben. Warum sollte man immer nur meckern? Man musste doch auch mal die guten Dinge würdigen. „Nein, bloß nicht“, hatte der Zugbegleiter erschrocken gerufen, als er ihn nach seinem Namen fragte. „Dafür kann ich abgemahnt werden! Wir dürfen eigentlich nur die vorgegebenen Sachen sagen!“ Ist das nicht traurig? Alle schreiben sich Freundlichkeit auf die Fahnen, aber gemint ist damit eine pervertierte, seelenlose Freundlichkeit, standardisiert und ergebnisorientiert. In all seiner Scheußlichkeit war das einst bei Burger King zu beobachten, wo man neben die Kassen Schilder gestellt hatte, auf denen stand: „Wenn Ihnen unsere Mitarbeiter keinen Guten Appetit wünschen, erhalten Sie einen 0,2-L-Softdrink gratis“. Welch eine Entwürdigung. Man nahm den Angestellten endgültig die Möglichkeit, ehrlich nett zu sein und dem Kunden die letzte Illusion über die ihm entgegengebrachte Freundlichkeit.

Ich nahm einen großen Schluck aus der Weltschmerztasse, diesem Jakobs Krönung der Seele, als der Mann hinter mir in der Schlange beherzt über den Tresen griff: „Darf ich mal?“ Er nahm einen der größeren Deckel, drehte ihn herum und drückte ihn falsch rum auf meinen kleinen Becher. Er saß perfekt. „So. Passt doch. Darf ich jetzt vielleicht auch bestellen?“

Manchmal wird alles gut. Es ist noch Hoffnung in der Welt und ein Rest guten Kaffees.

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White House Trash

Natürlich habe ich „White House Down“ geguckt. Bei Emmerich weiß man was man kriegt: Allerfeinstes Trash-Kino mit Holzschnittcharakteren, Handlung von der Stange, jede Menge amerikanischem Patriotismus und vielen Explosionen. Und in jedem zweiten Film werden das Weiße Haus und das Kapitol zerstört. Insbesondere was die Holzschnittcharaktere, die Stangenhandlung, den Patriotismus und die Zerstörung von Kapitol und Weißem Haus anging, wurden die Erwartungen voll erfüllt. Insgesamt hätte aber ruhig noch ein bisschen mehr kaputt gehen können, da bin ich von Emmerich anderes gewöhnt. Dafür gab es Ausführungen über den „Militärisch-Industriellen Komplex“, die mich wohlig an den Staatsbürgerkundeunterricht in der DDR erinnert haben. Hat jedenfalls Spaß gemacht, ich kannn ihn empfehlen. Das Schöne ist, dass man auch kleine Kinder mitnehmen kann, da sehr auf jugendfreie Gewalt geachtet wurde. Selbst ein Bösewicht, der aus nächster Nähe von einer langen Salve aus einer Gatling-Kanone niedergestreckt wird, fällt einfach als hübsche Leiche um, statt sich in den Haufen Matsch zu verwandeln, der das Ergebnis einer solchen Aktion in der Wirklichkeit wäre.

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(Schade, dass Emmerich nicht ein bisschen von diesem „gesunden deutschen Patriotismus“ hat, von dem manchmal die Rede ist. Das wäre doch toll, wenn er seine Katatrophenfilme hier spielen lassen würde. Es muss ja nicht unbedingt in Chemnitz sein, auch wenn die Fotos zu diesem Beitrag dort entstanden sind.)

Aber zugegeben: Obwohl ich wusste, dass der Film eine Überdosis Klischees liefern würde, gab es dann doch Sachen, die mich schockiert haben. Am Anfang zum Beispiel erhält der Präsident einen Anruf von seiner Frau. Sie redet mit ihm kurz über die Lösung des Nahost-Konflikts und fragt ihn dann, ob er auch die Uhr dabei habe. Er zieht eine güldene Taschenuhr hervor. Sie hat einst Abraham Lincoln gehört und seien Frau hat sie ihm zur Amtseinführung geschenkt. „Natürlich“, sagt er. „Ich trage sie immer an meinem Herzen“, und dann steckt er sie sich in die Brusttasche, und ich krümmte mich im Kinosessel zusammen und dachte: Nein, Roland, das ist nicht dein Ernst, oder? Das machst Du nicht wirklich, nicht diese alte Nummer, nicht auf dermaßen plumpe Weise … aber Roland hatte keine Hemmungen, und ich muss jetzt hier wohl nicht extra spoilern, welche Rolle die Uhr am Ende des Films noch zu spielen hatte …

Okay, es soll Popcorn-Kino sein, aber auch Popcorn-Kino muss doch nicht immer die ältesten Klischees auf absolut hervorsehbare Art abspulen! Oder, ein anderes Problem bei vielen Hollywood-Produktionen: Auch Popcorn-Kino kann doch ohne grobe logische Fehler auskommen, oder? Ich meine, diese Filme kosten Millionen von Dollar, da kann man doch mal hunderttausend in die Hand nehmen, mir vor Drehbeginn das Script schicken und mich bitten, wenigstens den allerschlimmsten Schmus und die hanebüchensten Fehler auszubauen!

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Im Sommer sah ich kurz hintereinander Oblivion und Star Trek: Into Darkness. Beide Filme sind sehr schlecht, wobei Into Darkness aus verschiedenen Gründen noch ein ganzes Stück schlechter war. Was mich verblüffte war, dass beide Filme die exakt selbe Raumschiffverfolgungsjagd durch einen Canyon präsentierten (beide mit dem tausendmal gesehenen Ende, dass sich das Raumschiff der Guten vor einer besonders schmalen Stelle querstellte, während das Raumschiff der Bösen gegen die Felsen rammelte) und als sei das nicht genug, hatten auch noch beide Filme denselben „End-Gag“, der auch nicht ganz neu war: Die Nummer mit dem Trojanischen Pferd. Die Bösewichter wollten etwas haben, statt des Erhofften wurden ihnen aber Bomben geliefert und gezündet. Was bei Homer vielleicht noch ein guter Kniff war, ist in einem SF-Film nur albern, weil erstens davon auszugehen ist, dass der Trick bekannt ist und zweitens dass es soetwas wie Sensoren gibt, die einem verraten, was man da gerade geliefert bekommt.

Auf Elysium habe ich mich sehr gefreut, da District 9 vom selben Regisseur einer der besten SF-Filme der letzten Jahre war. Der Film ist auch nicht schlecht, insbesondere die erste halbe Stunde ist grandios (während der Szene beim mechanischen Bewährungshelfer schauten ein Kumpel und ich uns an, er sagte: „Jobcenter“ und wir nickten). Leider sindd die Actionszenen scheiße, es ist halt der übliche Mist mit schnell geschnittenen Wackelkameras, wo man garnichts erkennt – das mag ich so an Emmerich: Wenn da was kaputt geht, dann hat man als Zuschauer auch seine Freude daran, aber ich schweife ab. Was ich erzählen wollte ist, dass in Elysium in einem zentralen Teil der Story ein grober Logikfehler steckt, und sowas verdirbt mir jeden Film. Es gibt da eine Software, die im Gehirn abgespeichert wird. Es ist voll die urst wichtige Software, der Schlüssel zum ganzen Betriebssystem der Raumstation Elysium. Diese muss natürlich gut geschützt werden, weshalb sie mit einem tödlichen Kopierschutz ausgestattet ist. Soweit so gut, aber das lustige an diesem Kopierschutz ist, dass sie den Träger der Software tötet, nachdem ihm diese aus dem Gehirn entwendet wurde! Das ist wie ein Diebstahlschutzsystem, das den Juwelierladen in die Luft jagt, nachdem die Diebe mit der Beute abgehauen sind, herrjemine!

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Ich versteh sowas nicht. Merken die sowas nicht, wenn sie ihre Drehbücher schreiben? Gibt es niemanden, der die sich mal durchliest und auf so etwas achtet? Hat Emmerich nicht sofort auf seinen Schreibtisch gekotzt, als er die Stelle mit der Uhr gelesen hat? Oder interessiert die das einfach nicht? Denken die, die Zuschauer sind so doof, die merken das eh nicht? Vielleicht sind ja die meisten so doof, aber kann man nicht ein bisschen Rücksicht auf die Undoofen nehmen, auch wenn sich vielleicht irgendwann herausstellt, dass das gar nicht soviele sind, vielleicht sogar nur ein einziger, der traurig und wütend Anklageschriften in sein Weblog hämmert …

Jetzt aber wirklich

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Eigentlich sollte er noch im Juli fertig werden, aber ich habe es schlicht nicht geschafft. Aber jetzt sitze ich dran und diesen Monat gibt es wirklich noch einen neuen Kloß-und-Spinne-Film. Und bis zum übernächsten dauert es dann hoffentlich nicht wieder 16 Monate …

Kann mir übrigens irgendjemand erklären, wie es zu sowas kommt:

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Ich meine, da müssen doch irgendwelche Einbrecher am Werk sein, oder Mäuse, die des nachts unter den Schreibtischen herumkriechen und Knoten in die Kabel machen, das ist doch anders nicht zu erklären! Und als ich beschlloss, das Foto zu machen, hatte ich die Hälfte der Knoten schon rausgefriemelt. Es ist wohl eins der letzten großen Menschheitsrätsel. Aber vielleicht sollte mal jemand eine Überwachungskamera aufstellen und beobachten, was die Kabel so nachts miteinander treiben. Aber nee, dafür ist dann wieder keine Kamera und kein Geheimdienstmitarbeiter übrig!