Das Paradies am Rande der Stadt

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In naher Zukunft am Rande von Berlin: Der Weltkonzern Eden bietet seinen Kunden nur ein Produkt an: das vollkommene Glück. Und das sogar kostenlos. Man muss nur seine Menschlichkeit aufgeben. Ein Preis, den Millionen von Verzweifelten gerne zahlen in einer Welt, in der Ich-Religionen boomen und die Menschen sich Arbeitsplatze mieten, um ihrem Dasein wenigstens den Anschein einer Berechtigung zu geben.
Dies ist die Geschichte von Eva, die das Paradies verlässt, um ihren Geliebten Adam zu suchen, von Theo, der sich mit der Rettung der Welt und anderen Teenagerproblemen herumplagt, sowie Dante und seinem Hass auf Eden. Gejagt von Seelenfängern, Konzernpolizisten und der neupreußischen Kirche müssen sie erst die Geheimnisse von Himmel, Erde und Unterwelt lösen und sich schließlich der Apokalypse stellen.

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„Ein Geheimtipp. Sehr klug. Und trotzdem witzig.“

(Kirsten Fuchs)

„Ich kann diese Buch aus ganzem Herzen preisen. Ein gelungenes Kunsttstück, die Ernsthaftigkeit der Bibel mit den Visionen eines Stanislaw Lem und dem Humor der Olsenbande zu verknüpfen“
(Falko Hennig)

„Volker Strübing beschreibt ein skurril-düsteres Zukunftsbild, das an MAtrix erinnert. Von feinsinnigem Humor durchzogen und spannend beschrieben, entwirft er sozialkritisches Gesellschaftsbild. Eine Science-Fiction-Satire, bei der in keinem Kapitel eine Ladung an ordentlichem Berliner Humor fehlt. Unglaublich amüsant und dennoch tiefsinnig.“
(Ines Eisenbruch, zitty)

„Selten habe ich ein Buch eines mir zuvor vollkommen unbekannten deutschsprachigen Autors im Be ich der Fantasy und der Science-Fiction erhalten, das mich so begeistert. Der Autor hat eine ebenso stimmige wie auch verrückte Welt der Zukunft geschaffen, die auch nicht ohne Sozialkritik in ihrer Überzeichnung ist. Allein das schon ist eine Leistung. Diese dann auf weniger als 500 Seiten gut zu vermitteln und eine amüsante und spannende Story zu verpacken ist eine Meisterleistung.“
(JPK, x-zine.de)

„Beglückend, erfrischend, betörend, verstörend und herrlich irre. Viel Situationskomik, patente Problemlösungen und kreative Plotentwicklung. Dieser Roman hat das Zeug zum Kultbuch zu werden …“
(Markus Köhle, The Gap)

„Vielmehr handelt es sich um einen höchst unterhaltsamen Roman, der bei allem Witz sehr ernsthafte Fragen zu Themen wie Arbeit, Privatisierung, Genpatenten, globalem Kapitalismus, Religion und virtueller Realität aufwirft.
Das zu schaffen, ohne zu moralisieren, ist meines Erachtens Science-Fiction-Romanen vorbehalten, wie die große Tradition von Autoren wie Kurt Vonnegut, Philip K. Dick, J.G. Ballard oder John Brunner belegt. Wie schön, dass es mit Volker Strübing nun einen deutschen Autor gibt, der die zeitdiagnostische Kraft solcher Science Fiction mit dem Humor eines Matt Ruff, Douglas Adams oder eben Kurt Vonnegut kombinieren kann.“
(Gerald Fiebig, satt.org)

„Volker Strübings Roman Das Paradies am Rande der Stadt ist ein Highlight der humoristischen SF-Literatur.“
(Christian Spliess, NGC6544)

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