Die Krise im Einzelhandel …

… hat meiner Meinung nach nichts mit der Finanzkrise oder Sonntagsöffnungszeiten zu tun, sondern ist selbstverschuldet. Klar geben die Leute weniger aus, wenn es nur Mist zu kaufen gibt! Da geht man in ein Bekleidungsfachgeschäft und sagt: „Ich hätte gern was Schönes zum Anziehen“ und bekommt als Antwort: „Hamwer nich“. Nur dass sie in Wirklichkeit gar nicht „Hamwer nich“ sagen, sondern einen zu einem Ständer mit hässlichen Sachen führen und sagen: „Bitte schön“. Und wenn man dann sagt: „Nein, nein, was Schönes wollte ich, was Schönes!“, dann sagen sie: „Na, ist doch was Schönes“, obwohl jeder Mensch sehen kann, dass es hässliche Sachen mit blöden Aufdrucken sind, deren schlechte Qualität ein viel zu selten vorgebrachtes Argument gegen Kinderarbeit und Sweatshops ist.
Oder man geht in einen Telefonladen und sagt, man hätte gern ein gutes Handy und bekommt das Nokia N86 angedreht. Klar, dass man da zum Shoppingmuffel wird!
Heute wollte ich einen Kalender kaufen und ich glaube nicht, dass ich zuviel verlangt habe: Er sollte die nötigen Spezifikationen aufweisen, um aus ihm das perfekte Notizbuch zu basteln. Ein Taschenkalender mit Wocheneinteilung. Hochkant. Nicht zu teuer, aber er muss auch nicht 1,99 kosten.
Gabs in den ganzen Schön-Schöner-Schönhauser-Allee-Arcaden nicht. „Nein, die mussten wir leider aus dem Programm nehmen, weil wir festgestellt haben, dass die Leute die gerne kaufen. Aber gucken Sie doch mal dort drüben, da haben wir eine reiche Auswahl beschissener, überteuerter Kalender, da finden Sie sicher was!“

Nee, nee. Da gebe ich doch lieber 10 Euro für ein wirklich gutes (oder zumindest: wirklich interessantes) Radio aus.

Wir haben es geschafft. Fast. Ab Mai 2010 können wir senden. Ein freies Kulturradio in Berlin. Kontinuierlich für ein Jahr. Auf UKW 88,4 MHz. Alles ist da. Nur das Geld für die Gebühren fehlt. 50.000 Euro. Wer soll das bezahlen? 300 Herbstradiomacher schaffen das nicht. Schon gar nicht bis 31. Januar 2010. Das ist der Stichtag für den Antrag bei der Medienanstalt. Jetzt sind alle gefragt: Sendemacher, Veranstalter, Hörer. 5000 Leute. Jede/r ein Zehner.

Wie sich ein freies Kulturradio anhört? Nehmt einen beliebigen Radiosender und lasst einfach drei Dinge weg: Hits, Profis, Spam. Bei uns suchen Sendemacher noch selbst ihre Platten aus. Sie haben etwas zu sagen und behandeln Hörer nicht wie Kleinkinder. Information ja, Werbung nein. Humor ja, Comedy nein. Musik klar, Rotation weg. Ist doch total einfach.

Jetzt muss ich nur noch dran denken, die Überweisung zu erledigen …

(VS)

Mal was anderes?

Zum Beispiel einen kecken, modernen Hitlerjungenschnitt?

Ich musste lange nachdenken, bis ich darauf kam, dass dieser Friseur eben gerade keine HJ-Tolle anpreist, sondern darauf aufmerksam machen möchte, dass er (seiner Meinung nach im Gegensatz zu allen anderen Friseuren) auch noch mehr zu bieten hat. Zum Beispiel kecke, moderne 80er-Jahre-Frisuren wie in der kleinen Grafik links angedeutet.

Man muss schon höllisch aufpassen, was man schreibt, sonst kann das ganz schnell missverstanden werden. Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft zum Beispiel macht Werbung fürs Schwarzfahren:

(VS)

PS: „Mister und MissisSippi“ haben eine wichtige Hürde genommen. Hier gibts einen kleinen Werkstattbericht.

Advent, Advent, der Reichstag brennt

Das ist schön:

Leider durch eingebettete, aber zum Glück wegklickbare Werbung verunstaltet, trotzdem anguckenswert. Ich würde auch gerne mal wieder ein Video machen, aber die Arbeit an dem ganz langen Video für Ostern hält mich davon ab. Inzwischen ist die Serie soweit, dass wir uns der Endabnahme zu stellen wagen. Und ich kann anfangen, das Bilderbuch zum Film zu schreiben. Ich weiß noch nicht genau, wie es werden soll, aber vielleicht begegne ich ja dem Typen aus dem Adventskalenderfilmchen und er lässt mir ein Licht aufgehen.

(VS)

PS: Jaja, die Sache mit den Minaretten … ach nö, ich will dazu nichts schreiben; im Moment nicht einmal richtig drüber nachdenken. Und ganz bestimmt will ich nicht die Schweizer Schokolade wegschmeißen, die ich noch zuhause habe. Es sei denn, jemand schenkt mir dafür ein paar Tüten von diesen gebrannten Mandeln in Schokolade „mit einem Hauch von Zimt und Koriander“ – schon für diese Dinger hat sich der ganze Mauerfall gelohnt.

Ein Blog, wie es auch von Indianern geschrieben wird

Auf der Verpackung von PUEBLO-Tabak findet sich der folgende seltsame Text: „PUEBLO ist eine traditionelle Mischung aus amerikanischen Virginia-Tabaken, die auch von Indianern angebaut werden“. Wenn das bedeuten soll, dass Virginia-Tabake auch von Indianern angebaut werden, dann kann sich das jede andere Virginia-Tabakmischung auch auf die Packung schreiben und ein Tafelwasserproduzent könnte sein Leitungswasser in Flaschen als „chemische Verbindung, die auch von Indianern aus dem Brunnen geschöpft wird“ anpreisen. Oder, und hier ist der Zyniker in mir erwacht: Wird tatsächlich der Tabak in den PÜBLO-Packungen unter anderem von Indianern angebaut; mit anderen Worten: Haben die eventuell zwei, drei ungelernte indianische Hilfsarbeiter auf ihrer Tabakplantage, die nun unwissentlich (und wahrscheinlich unterbezahlt) dafür sorgen sollen, den Tabak für den deutschen Verbraucher und Raucher stärker in die Nähe naturvölkischer Traditionen zu rücken?

Egal, der Tabak ist jedenfalls gut, soweit Tabak gut sein kann; auf jeden Fall besser als American Spirit. Wo ich gerade von Amerika schreibe: Heute haben wir den ersten Teil von Mister und Missis.Sippi auf die erforderliche Laufzeit von 44 Minuten runtergekürzt (nach grob geschätzt 11 Kürzungs- und Überarbeitungsrunden). Wenn alles klappt – und es wird alles klappen! – sind am Wochenende auch Teil 2 und 3 fertig und bereit für die Endabnahme. Sechseinhalb Monate nach dem ich mit der Vorbereitung angefangen habe, ist für mich dann die Hauptarbeit am Film vorbei. Ich muss dann eigentlich bloß noch Texte überarbeiten und Sprachaufnahmen machen. Naja … und ein Buch dazu schreiben, das wahrscheinlich niemand lesen wird, weil die schönen Bilder von Matthias sowieso vom Text ablenken werden.

(VS)

Stand der Dinge

Ein Hinweis in eigener Sache: Auf dem Mississippiblog gibt es einen kurzen Werkstattbericht und eine erste Version des Vorspanns von Mister & Mississippi:

Kill your darlings

(VS)

Schafe im Löwenfell

Es war einmal ein Schäfer, ein böser alter, schon leicht dementer Mann, der seine Schäfchen auf einem kargen, staubigen Stück Land grasen und von einem Rudel ausgehungerter Straßenköter bewachen ließ. Schwarze Schafe wurden an den Beinen festgebunden oder verstoßen. Gleich nebenan lebten andere Schafe auf einer saftigen Wiese, ihr Schäfer war eine gemütliche Pfälzer Frohnatur, sie durften frei herumspringen und gaben ihre Wolle gern und voll Freude. Oft starrten die armen Schafe neidisch zu ihnen hinüber, das Wasser lief ihnen im Maul zusammen beim Anblick der frischen Gräser, doch schnell war ein zähnefletschender Hund zur Stelle und vertrieb sie vom Zaun. Lies mehr…

SLAM 2009

Und wieder ist eine deutschsprachige Poetry-Slam-Meisterschaft vorbei, die sechste, die ich miterlebt habe, und wie immer war es toll. Obwohl sie in Düsseldorf stattfand, einer unglaublich hässlichen Stadt. Eine Stadt, so hässlich wie die versifften, vollen ICE-1-Züge, die auf der Strecke Berlin – Düsseldorf eingesetzt werden, und die allein Grund genug wären, die Stadt gnädigem Vergessen anheim fallen zu lassen.

Unter den Slammern machten Gerüchte die Runde, dass es auch schöne Ecken in Düsseldorf gebe (gäbe? Im Zweifel: geben tuen würde!), aber die habe ich mir nicht angeguckt, aus Angst um mein herrlich klares Urteil über die Stadt. Das wollte ich mir nicht vom Rhein verwässern lassen.

In der Umgebung des Bahnhofs wird man jedenfalls von Hässlichkeit erschlagen, und ich rede nicht nur von den Immobilien. Nun heißt es völlig zu recht „Never judge a city by its Bahnhofsviertel“, aber ich habe schließlich auch das Industriegebiet beim Zakk, einem der Austragungsorte gesehen.

Das Zakk selbst ist übrigens sehr schön und eigentlich wollte ich ja auch gar nicht meckern, sondern schreiben, dass es großartig war. In Düsseldorf. Trotz Düsseldorf.

Micha und ich sind im Teamwettbewerb als Titelfertiger angetreten und in der Vorrunde sang- und klanglos rausgeflogen. Dafür durften wir aber das Finale als Opfer(s)lämmer eröffnen. Mit einem Text, den wir extra für diese Gelegenheit geschrieben haben. (Vor zwei Jahren zwar schon, aber damals konnten wir seine wahre Bestimmung noch nicht ahnen). Für mich wurde es einer unserer schönsten Auftritte überhaupt. Zudem konnten wir dem eigentlichen Finale ganz entspannt lauschen, mit großväterlich vor dem Bauch verschränkten Händen, ohne um Punkte zittern oder uns beim Bier zurückhalten zu müssen.

Hier ist ein Video von unserem Auftritt – vielen Dank, Marvin! Ich bin der Typ, der sich meistens hinter seinen Zetteln versteckt.

Herzlichen Glückwunsch an das Siegerteam PauL – Poesie aus Leidenschaft – das Team von Heiner Lange, Bumillo und Philipp Scharrenberg (Scharri)! Super habt ihr das gemacht und verdient gewonnen (und dass ich dasselbe auch, falls es anders gekommen wäre, bei einigen anderen Teams geschrieben hätte, ändert nichts daran, dass es stimmt und absolut ehrlich gemeint ist).
Das Einzelfinale habe ich leider verpasst. Scharri hat es gewonnen und damit als erster überhaupt beide Titel im selben Jahr abgeräumt.

Wie bei jedem National gab es auch diesmal wieder Zähneknirschen über schreckliche Entscheidungen der Publikumsjury. Vor allem die, die an den ersten drei Startpositionen ausgelost werden, haben schlechte Karten, da in den meisten Fällen die Punktwertungen im Laufe des Slams nach oben gehen. Dann ist – bei einem guten Slam – die Stimmung so gut, dass sich kein Juror dem entziehen kann, außerdem müssen sie die Erfahrung machen, dass sie für schlechte Punkte vom Publikum ausgebuht werden – anfangs vielleicht für 6er-Wertungen, gegen Ende kann es passieren, dass sie schon für eine Wertung im 8er-Bereich ein „Buh!“ aus hunderten Kehlen über sich ergehen lassen müssen.

Ich habe die perfekte Lösung für das Problem. Man braucht nur doppelt soviele, halb so große Räume, doppelt soviele Moderatoren und Juroren und ausdauernde Poeten. Am Anfang wird wie üblich die Reihenfolge ausgelost. In Raum 1 treten bei 10 Teilnehmern die ersten 5 gegeneinander an, in Raum 2 die letzten 5 in umgedrehter Reihenfolge, das heißt der letzte Startplatz eröffnet hier den Slam. Nach 5 Auftretenden tauschen die beiden 5er-Gruppen Raum, Jury, Moderatoren und Reihenfolge. Man müsste natürlich eine kleine Pause einbauen für den Raumwechsel, insbesondere der Leute auf den Startplätzen 5 und 6, die zweimal hintereinander dran sind.

Andererseits: Halb so große Räume bedeuten nur halb sol laute Begeisterungsrufe für die Slammer und Buh-Rufe für die Jury und überhaupt weiß jeder, der ne Weile Slam macht, dass man die Wertungen besser nicht so ernst nimmt. Slam ist keine exakte Wissenschaft und kein öder 400-Meter-Hindernislauf.

dusseldorf

Das AO-Hostel, dass den über hundert Slammern Obdach bot, passte hervorragend ins ästhetische Gesamtkonzept von Düsseldorf. Dafür hatte aber die Bar 24 Stunden offen und das Personal war äußerst freundlich, hilfsbereit und stressresistent.

(VS)

Dem Affen Zucker, der Ratte ein Handy

Ich habe ein neues Handy, tolle Sache das. Mein letztes Handy war ein ganz einfaches. Das konnte nur telefonieren und SMSe verschicken und wecken und taschenrechnen. Nicht mal doofe, schwammige Handyfotos konnte man damit machen. Dann habe ich zum Glück das Netzteil verbummelt und gleichzeitig stand die Vertragsverlängerung an und ich dachte so: „Yeah, jetzt hole ich mir wieder eins mit ganz viel Schnickschnack!“ und bin daher nunmehr stolzer Besitzer eines Nokia N86. Der Stolz beruht hauptsächlich auf der Tatsache,  mich so gut unter Kontrolle zu haben, dass ich es noch nicht mit voller Wucht gegen eine Wand geschmissen habe.

Dabei ist es eigentlich ein beeindruckendes Stück Technik. Es ersetzt zumindest in einigen Punkten einen kompletten PC: Es braucht ungefähr genauso lange, um nach dem Einschalten hochzufahren, es stürzt genauso oft ab und es wird im laufenden Betrieb immer langsamer, weil irgendwelche Programme im Hintergrund laufen (als Programm gilt zum Beispiel die Wahlwiederholungsliste, die man, wenn man sie benutzt hat, nach dem Anruf nocheinmal extra öffnen muss, wenn man das „Programm“ schließen will. Alternativ geht das aber auch über zwei Untermenüs).

Ein Highlight ist der leichtgängige Schiebeschalter an der Seite, mit dem man schwuppdiwupp die Tastatursperre aufheben kann. Er hat es mir ermöglicht, mit der Hand in der Hosentasche Videoanrufe zu tätigen und sogar schon eine ganze Telefonkonferenz abzuhalten, ohne es überhaupt zu merken. So muss Technik sein. Sie darf sich nicht in den Vordergrund drängen und den Benutzer überfordern, das muss alles ganz von alleine gehen. (Ich hoffe, B., der neulich nacht gegen 2.30 Uhr einen Videoanruf aus meiner Hosentasche bekommen hat, hat das nicht irgendwie falsch verstanden …)

Der Fotoapparat kann natürlich auch telefonieren. Umgedreht meine ich. In das kleine Wunderwerk ist eine 8 Megapixelkamera eingebaut – das heißt ich kann die doofen, schwammigen Handyfotos endlich in Postergröße ausdrucken, ohne dass etwas von der schlechten Qualität verloren geht!

Es ist mein erstes Nokia Handy seit vielen Jahren, aber eigentlich wollte ich längst schon wieder zu dieser Marke zurückkehren. Der Grund heißt Snake. Bis heute das einzige schöne Handyspiel, das ich kenne. Und tatsächlich: Snake ist mit drauf. Es dauert ungefähr eine Minute, bis das Programm geladen ist und entpuppt sich als 3D-Remake für ADS-Patienten auf Koks. Darüberhinaus ist es nur die Light-Version, die Vollversion kann, wer will, im Online Shop kaufen.

Och Menno.

Alles, was mit Computern zusammenhängt, wird wahrscheinlich nicht für Menschen entwickelt, sondern für irgendwelche Außerirdischen. Diese sind aber nicht so geduldig und friedliebend wie ich und die meisten Menschen und neigen zur Lynchjustiz. Deshalb testet man alle Rechner, Handys,  Software und pipapo ersteinmal ausgiebig an uns, so wie man Medikamente auch erst einmal an Tieren und Sicherheitsvorrichtungen an Crashtestdummies testet. Damit ist zumindest auch die Frage nach dem Sinn unseres Lebens beantwortet.

(VS)

PS: Aber: Es ist schick, die Tonqualität ist die beste, die ich je bei einem von mir besessenen Handy erlebt habe und ich liebe die Funktion, die es erlaubt alle 60 Sekunden das Hintergrundbild wechseln zu lassen. Bei 8GByte Speicher kann man da ein wochenlange Dia-Show zusammenstellen.

Nicht, dass ich ihn ihr nicht gönnen würde …

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Das Bild trägt den Titel: „Ich, beim Lesen derZeitung darüber nachdenkend, ob es, wenn Barack Obama, der bis zum Hals in zwei Kriegen steckt, den Friedensnobelpreis bekommt, weil er irgendwann mal Frieden machen und abrüsten und so will, nicht fair gewesen wäre, mir dieses Jahr als kleine Aufmunterung für die ursten Romane, die ich bestimmt irgendwann schreiben werde, schonmal den Literaturnobelpreis zuzuerkennen“

Ein gewisses literarisches Talent macht ja immerhin schon der Bildtitel deutlich. Im Zuge des Nachdenkens kam ich übrigens zu dem Schluss, dass es zwar durchaus fair wäre, ich mir aber nicht ewig die nörgelnden Fragen, wann ich nun endlich Ergebnisse liefere, gefallen lassen müssen will. Auch ´n toller Satz, finde ich.

(VS)

Frühling statt Herbst

Für diesen Herbst hatten der Verlag Voland & Quist und ich eine DVD mit den gesammelten und aufpolierten Folgen von „Kloß und Spinne“ und einigem Bonusmaterial geplant. Leider mussten wir das verschieben. Ich konnte das Material nicht rechtzeitig zur Verfügung stellen, zumindest nicht in schön, und schön soll sie schon werden. Die DVD wird nun also im Frühjahr erscheinen, zusammen mit der Fernsehserie, dem dazugehörigen Buch, das Matthias Seifert und ich machen werden, und einer Taschenbuchausgabe von „Ein Ziegelstein für Dörte“ beim Ullstein Verlag. Gefühlte 86% aller Neuerscheinungen auf dem Kulturmarkt im Frühjahr 2010 werden also zumindest teilweise von mir stammen. Wer mein Zeug nicht mag, muss sich auf eine harte Zeit einstellen.

Alle anderen können – damit Kloß und Spinne das Weihnachtsgeschäft nicht vollständig verloren geht – dieses Jahr ihren Liebsten ja vielleicht Gutscheine unter den Weihnachtsbaum legen?!

(VS)