Geschnipseltes: Der Krieg feiert Geburtstag

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(Alle Schnipsel aus der SZ vom 2./3.8.2014)

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Bilder der Woche – 04/14: I, Prophet

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Vielleicht war es der Engelmann-Effekt, vielleicht waren bei den Leuten daheim die Heizungen kaputt, vielleicht war es nur Zufall: Am Dienstag war der Saalslam im Saalbau Neukölln so voll wie selten oder sogar nie zuvor. Darüberhinaus war es auch schön und darüberhinaus habe ich gewonnen und konnte eine Flasche Berliner Wodka mit nach Hause nehmen.

Das alles hat wenig mit dem obenstehenden Foto zu tun, sieht man davon ab, dass Weiterlesen

Schnipsel vom 19.12.2012

Das geht mir alles noch nicht weit genug. Natürlich ist es gut, dass Zigarettenpackungen in Zukunft mit Schockfotos bedruckt und Zusatzstoffe, auch und besonders solche, die den Geschmack angenehmer machen, verboten werden. Schließlich, so erklärte irgendein EU-Kommissar im Radio, soll Tabak wie Tabak schmecken, nicht nach Vanille oder Kakao oder Menthol, da so etwas Jugendlichen den Einstieg in die Sucht schmackhaft machen. Doch das kann nur ein Anfang sein. Wann werden endlich alkoholische Getränken einem drakonischen EU-Reinheitsgebot unterworfen, laut dem sie nur Wasser und Alkohol enthalten dürfen? Schließlich soll Alkohol nach Alkohol schmecken, nicht nach Hopfen, vergammelten Trauben oder Torf. Hamburger sollten nur noch aus Fett bestehen dürfen, da Zusatzstoffe wie Salatblätter und traurige Tomatenscheiben den gefährlichen Inhalt verschleiern, den Konsum angenehmer machen und Kindern den Einstieg erleichtern. Und dann gibt es da ja auch noch Kondome mit Erdbeergeschmack, das ist doch Betrug, ganz davon abgesehen, dass es Jugendlichen den Einstieg usw., herrjeh, wenn es wenigstens Penisgeschmack wäre! Ach, es gibt noch so viel zu tun.

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Quatsch, es gibt gar nichts zu tun, das geht alles schon viel zu weit, sagt dagegen die Tabakindustrie. Vorhin, als ich gerade Zucker aß, dem verschiedene Zusatzstoffe wie Teig, Kakao und Kirschen beigemengt waren, lief ein Interview mit dem Dings vom Sowieso – ich hab jetzt keine Lust nachzugucken, wer das genau war, da ich offline schreibe und nachher nur kurz zum Hochladen auf den Dachboden gehe, wo der DSL-Stecker ist, es war jedenfalls ein Sprecher eines Vereins der Tabakindustrie. Es hat viel Spaß gemacht, ihm bei seiner Sprachakrobatik zuzuhören. Da war dauernd die Rede von „gewissen Risiken“ beim Konsum von Zigaretten (wie auch beim unverantwortlichen Konsum anderer Genussmittel), ja natürlich, man gebe zu und habe nie bestritten, dass es „durchaus auch Risiken“ gebe, aber der freie selbstverantwortliche Bürger und so weiter und so weiter und außerdem: Die Arbeitsplätze in der Zigarettenindustrie, geraden jetzt, in der Krise! Das hat richtig Vorfreude auf die Pressekonferenz der amerikanischen Waffenlobby am Freitag gemacht.

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Falls sie denn stattfindet, denn Freitag, da ist ja nun auch Weltuntergang oder eben auch nicht, auf alle Fälle will niemand mehr etwas davon hören. Trotzdem – „Hope for the best, prepare for the worst“ – ich möchte darauf hinweisen, dass es noch nicht zu spät ist, eine Weltuntergangsversicherung abzuschließen (siehe im verlinkten Artikel unter Punkt 10). Seltsamerweise bin ich mit dieser Idee nicht reich geworden, ich habe nur zwei Premiumpolicen verkauft. Wer glaubt, dass Gruselfotos auf Zigarettenpackungen die Leute vom Rauchen abhalten, wenn Sie sich nicht mal wegen einem ollen, bald abgelaufenen Kalender aus dem Urwald Sorgen machen?

 (VS)

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PS: Ich finde es gut, diese Fotos auf die Zigarettenschachteln zu drucken. Wenn sie auch nur ein paar Jugendliche davon abhalten, mit Rauchen anzufangen, in diese fiese Falle zu geraten, wenn sie dazu beitragen, dass Rauchen noch ein wenig unattraktiver wird, dann ist das eine gute Sache. Das Verbot von Aromastoffen, zumindest die Begründung „Tabak soll nach Tabak schmecken, Aromen würden Jugendliche verführen“, halte ich für fragwürdig. Jugendliche steigen auch mit dem stinkigsten Kraut in die Raucherei ein (bei mir war es „Porti“ ;), wenn sie glauben, es sei attraktiv, cool, erwachsen oder einfach nötig, um nicht mit den Losern in einer Ecke zu stehen. Eher eine Frage der Einstellung der Gesellschaft zum Rauchen, als eine des Geschmacks.

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Schnipsel vom 17.9.2012 – Spirelli und gestiefelte Netzbarbaren

  • Apropos Spirelli mit Tomatensauce: Ich vermute ja, dass das ein typisches DDR-Gericht ist oder dass zumindest der Name DDR-typisch ist, aberich  maße mir darüber  keine Aussage an, da mir Sprach- und Esskultur der Vorwende-BRD nicht gut genug bekannt sind.

    Dieselbe Zurückhaltung wünsche ich mir manchmal von den Autoren altbundesländischer Zeitungen, die ihr Halbwissen über DDR-Sprache gerne mit einem ironischen Schmunzeln in ihre Texte einfließen zu lassen. So zum Beispiel heute Camilla Blechen in der FAZ in einem Artikel über Friedrich den Großen und seine Rolle als PR-Mann der Kartoffelmafia: „Bis heute erfüllen die mehligen Feldfrüchte – nicht nur im weiterlebenden Sprachgebrauch der DDR – ihre Funktion als ‚Sättigungsbeilage’“. Das ist Quatsch. Kartoffeln wurden im Osten „Kartoffeln“ genannt (so wie man übrigens für gewöhnlich Weihnachtsengel „Weihnachtsengel“ nannte). Die Sättigungsbeilage waren irgendwelche sauer eingelegten Gemüse und Ähnliches.

    So! Das war vielleicht kleinlich, aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden, und es heißt nunmal „Rös’chenhof“ und nicht „Röschen-Hof“!

  • Bevor ich jetzt gleich auch noch über einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung herziehe, möchte ich anmerken, dass FAZ und FAS zu meinen Lieblingszeitungen/-zeitschriften gehören, obwohl – und auch ein bisschen weil – ich die Meinungen der Autoren oft nicht teile.
  • Von allem, was ich dieses Jahr im Internet gesehen habe, hat mir das Jesus-Monchichi wohl die meiste Freude bereitet, der misslungene Versuch einer spanischen Rentnerin, ein Jesus-Fresko zu restaurieren. Ich muss ehrlich gesagt noch immer kichern, wenn ich daran denke.

    Wie viele der besten lustigen Geschichten ist sie gleichzeitig ein bisschen traurig; eine Erzählung von Anspruch und Scheitern, und damit noch ein ganzes Stück großartiger als niesende Pandas oder so.Wie man hört, ist die Rentnerin ziemlich unglücklich über die mediale Aufmerksamkeit: Ich glaube gern, dass es schlimm für sie ist, dass ihr Versuch, dem Bildnis ihres Erlöser seine Erhabenheit zurückzugeben, dazu geführt hat, dass die ganze Welt darüber lacht. Und nur ein herzloser Utalitarist würde das Unglück dieser Frau gegen die Freude, die sie Millionen Menschen gemacht hat, aufrechnen.

    Andererseits: Das ändert nichts daran, dass es nunmal verdammt lustig ist.

    Für manche Leute ist die ganze Geschichte allerdings ein (weiterer) Beleg für den Untergang des Abendlandes. Zum Beispiel für Paul Ingendaay, der sich in der FAS von gestern darüber beklagte, dass es doch wohl wichtigere Themen gäbe – als müssten erst Euro, Umwelt und das deutsche Rentensystem gerettet, Hunger, Krieg und Krebs beseitigt werden, bevor irgendjemand es wagen darf, die Mundwinkel nach oben zu ziehen. Anschließend beschreibt er kurz die Geschichte des Bildes und seiner missglückten Restaurierung, um dann mit Ekel zu konstatieren:„Nicht, dass sich die Spaßgemeinde im Netz für diese Zusammenhänge interessiert hätte. Sie wäre wohl auch über größere Kunstwerke ohne Bedenken hinweggestiefelt. Denn hier siegt Albernheit über Ernst, Gelächter über Feierlichkeit, das Säkulare über die Religion.“ – hallelujah, wir werden alle sterben.

    Allerdings nimmt der Autor kurz darauf den Vorwurf der Gottlosigkeit zurück, indem er praktisch behauptet, die alles Schöne und Wahre niederstiefelnden Netz-Orks hätten den Witz an sich zu ihrem Gott erklärt. Oder, wie er in einem anderen, online verfügbaren Artikel zum selben Thema schreibt: „Die neue, von den sozialen Netzen heraustrompetete Frömmigkeit gilt dem Scherz, der peinlichen Lachnummer, der Banalisierung und Blasphemie.“ –  niesender Panda, geheiligt werde Dein Schnupfen, Dein Reich komme, wie im Tierpark so auch auf Erden. (Ich habs in letzter Zeit irgendwie mit Neufassungen des Vater Unser)

(Herbst 1972: Der Autor dieses Beitrages auf der Motorhaube eines F8. 16.9. 2012 (leider ohne Foto): Der Autor dieses Beitrages und ein F8 im Museum für sächsische Fahrzeuge in Chemnitz. Wie sich die Zeiten ändern. Der F8 stand nur rum, ich durfte immerhin ein paar Geschichten vorlesen und hinterher wieder nach Hause.)

  • Nebenher läuft gerade der Fernseher und Angela Merkel behauptet in den Nachrichten: „Gewalt ist kein Mittel der Auseinandersetzung.“ Aber hallo ist sie das! Auch wenn es bedauerlich ist.

(Volker Strübing)

Modschekiebchen sind der neue Cat-Content

„Jau, und da drüben, das Haus da drüben, das hat ja nun auch einer von der NPD gekauft. Na, da kannste nix machen, ne?! Aber ich sag auch: Ich hab kein Problem mit dem. Ich hab dem nix getan, der hat mir nix getan, wieso soll ich was gegen den haben? Der grüßt immer freundlich und seine Frau grüßt auch immer freundlich. Und wenn man dann immer hört, dass die irgendwelche Leute zusammenschlagen, das kann ich mir nicht vorstellen. Da wird schon vorher was gewesen sein …“

Hab gerade 2 Wochen Landurlaub hinter mir. Das Wetter war schön (außer wenn die Sonne dolle schien), die Heidelbeeren waren lecker, die Gespräche über den Gartenzaun interessant (siehe oben). Und wenn ich jetzt nicht gerade was anderes vorhätte, würde ich einen langen Artikel über den Satz „Die werden schon irgendwas gemacht haben“ schreiben, den ich für einen der schlimmsten überhaupt halte. So belasse ich es bei ein paar Kitschbildern und dem Hinweis, dass heute Abend im Ritter Butzke ein Poetry Slam stattfindet mit Dalibor, Lars Ruppel, Jan Koch, Broca Areal, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky und mir. Und die sind alle mindestens super. (Ja, ich auch, scheiß auf falsche Bescheidenheit ;)

(Ganz ohne Katzen geht’s natürlich auch nicht.)

(Arbeitsurlaubsplatz)

 

(VS) 


Schnipsel vom 15.6.2012

Man kann ja über vieles schimpfen – und sollte dies auch unbedingt tun! „Schimpfen, meckern, nörgeln aber sind die edelsten menschlichen Tätigkeiten, denn die Gabe des Schimpfens erst ist es, die den Menschen zum Menschen macht, ihn über das Tierreich und selbst noch über Gott erhebt, denn nur ihm ist sie gegeben – machen wir davon Gebrauch!“ (Volker Strübing, Der Mensch. Eine Annäherung., Band IV, S. 673). Gründe sind schnell gefunden: Finanzkrise, S-Bahn, Bubble Tea, Jugend von heute, Jugend von gestern, „die da oben“ (und die da unten erst!), Benzinpreis, Wetter, die Unregelmäßigkeit der Aktualisierung dieses Blogs, das dauernde Gemecker anderer Leute etc., etc., man muss und kann ja über alles schimpfen.

Die einzige mir bekannte Ausnahme ist Innsbruck. Gegen Innsbruck lässt sich nun wirklich überhaupt nichts sagen. Innsbruck ist toll und hat alles, was eine Stadt braucht: Eine Lesebühne, einen Poetry Slam, urste Berge, einen Fluss mit ulkiger Farbe, eine Zahnradbahn und eine direkte ICE-Verbindung nach Berlin. An Innsbruck gibt’s absolut nichts zu meckern und ich möchte es ganz ausdrücklich nicht als Nörgelei, sondern als konstruktive Kritik verstanden wissen, wenn ich darauf hinweise, dass der ICE von Innsbruck statt in Berlin Südkreuz lieber in Berlin Gesundbrunnen halten sollte, und dass die Stadt sogar (obwohl das unmöglich erscheinen mag) noch ein bisschen schöner wäre, wenn sie am Meer läge.

(Neue Trends und Entwicklungen erreichen Innsbruck vielleicht nicht unbedingt als erstes, aber was macht das schon?)

Gestern abend war Innsbruck insgesamt nicht so schön wie sonst, da ich mich in der Stadt herumtrieb und sehr hässlich war. Also, eigentlich war ich gar nicht hässlich, nur meine Hose war hässlich, die dafür aber so richtig. Das heißt, vielleicht war die Hose eigentlich auch gar nicht sooo hässlich und sah nur an mir dran bzw. mit mir drin hässlich aus. So hässlich nun freilich auch wieder nicht, aber … ulkig. Glaub ich wenigstens, ich hab mich auf alle Fälle ulkig gefühlt. Es war nämlich eine Röhrenhose und ich schwöre, sowas wollte ich nie anziehen!

Das kam nämlich so: Die Zugfahrt nach Innsbruck dauerte 9 Stunden. Und was macht man auf einer neunstündigen Zugfahrt? Na klar: Man kippt sich einen Deutsche-Bahn-Kaffee über die Hose – wann kommt man sonst schonmal dazu?

In Innsbruck angekommen rammelte ich also in den nächstbesten H&M, weil ich bei der Text Ohne Reiter Jubiläumsveranstaltung nicht im Kaffeefleckencamouflage auftreten wollte (ich bildete mir ein, das würde ulkig aussehen – heilige Einfalt!), ramschte einen Batzen Hosen von einem Sonderangebotsständer, probierte sie in der Kabine durch, entschied mich für die am wenigsten hässliche Alternative, hängte diese dann zusammen mit einigen anderen zurück an den Ständer und rannte mit der am meisten hässlichen Alternative zur Kasse … scheiße.

Hätte ich meine schwarze Fettrahmen-Brille nicht letztes Jahr in einem Taxi in Jordanien liegengelassen, hätte ich ausgesehen wie ein Hipster oder wenigstens Mipster (Möchtgern-Hipster).

Jetzt weiß ich nicht, was ich mit der Hose machen soll. Heute kommt wahrscheinlich Magdeburg nochmal in den zweifelhaften Genuss, mich in ihr zu sehen, aber danach? Vielleicht hebe ich sie auf und wenn mal wieder ein Langstreckenflug ansteht, ziehe ich sie als Trombosestrumpfhose unter die normalen Jeans …

(Von diesem Trend hingegen kann man sich nur wünschen, dass er von Innsbruck aus die Welt erobert: Klare Kommunikation, Produktpräsentation ohne störenden Schnickschnack, Konzentration auf eine Kernkompetenz statt einer erschlagenden Vielfalt an sinnlosen Produkten, die mit falschen Glücks- oder Individualitätsversprechen beworben werden.)

(Volker Strübing)

Schnipsel vom 2.1.2012

(Lutherstadt Wittenberg – fahrt dort nie hin! Überall nur Lutherschnickschnack, aber nirgends Kaffee Togo für Menschen, die ein widriges Schicksal – ja, ich spreche von der Bahn! – zu einem einstündigen Aufenthalt in der Stadt verdammt …)

Erholung, Teilstück 2012 – das wäre doch ein schönes Motto für das neue Jahr! Aber das wird wohl nichts, denn im Dezember steht ja nun mal wieder der Weltuntergang ins Haus und bis dahin gibt es noch einiges zu erledigen. Mein wichtigster guter Vorsatz für 2012 ist dennoch: Mehr Mittagsschlaf machen. Heute hätte ich ihn beinahe schon gebrochen, aber vor etwas über ner Stuunde, gegen halb 9, habe ich es dann doch noch geschafft, mich für ein halbes Stündchen hinzulegen.

Meine erste Anschaffung im neuen Jahr wahr übrigens eine Kinderbibel (aus Gründen, die sich mit dem nächsten Kloß-und-Spinne-Film klären werden). Und die war bei Thalia lustigerweise in das Regal „Kindersachbuch“ einsortiert. Gleich daneben steht das Regal „Fantasy ab 8“, wahrscheinlich haben sie sich da bloß vertan. Danach habe ich mir auch noch eine richtige Bibel gekauft und bei einem kurzen Vergleich festgestellt, dass sie in der Kinderbibel die ganzen saftigen Stellen rausgelassen haben, zum Beispiel diese hier: „Nehmt das Land in Besitz und besiedelt es, denn ich der HERR, gebe es euch zu Eigen (…) Ihr müsst unbedingt alle Bewohner des Landes vertreiben …“ Ich schwöre: Ich hab den Wälzer vorhin wahllos aufgeschlagen und mein Blick fiel sofort auf diese Zeilen aus dem vierten Buch Mose. Sicherlich auch angelockt von der knalligen Überschrift „Keine Schonung für die Bewohner des Landes“. Es ist noch keine 3 Monate her, dass ich Leute kennengelernt habe, für die genau diese Aufforderung zur ethnischen Säuberung noch immer als himmlisches Gesetz gilt. Die Bibel habe ich übrigens vom Ramschtisch, leider nicht vom Ramschtisch der Geschichte, sondern nur der Buchhandlung, aber ich habe mir für 2012 auch vorgenommen, mich mehr über Kleinigkeiten zu freuen.

Um des himmlischen Gleichgewichts Willen, will ich mich aber auch mehr ärgern. Gestern zum Beispiel habe ich festgestellt, dass man als Bahncard-50-Besitzer, wenn man keine Fahrkarte hat und dann kein Schaffner durch den Zug kommt, nur die Hälfte spart!

Frohes und so!

(Volker)