In jenen finsteren Tagen, als die Kommunisten vor den Kneipen rauchten …

Gerstern Abend: Neukölln wie man es kennt und liebt. Auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz (ja gut, das ist Berlin Mitte, aber nicht zu Unrecht wird  Mitte ja das „Neukölln Venedigs“ genannt oder auch „Neuköllsche Schweiz“ bzw. „Neukölln der Herzen“), auf dem U-Bahnhof Alex, am Bahnsteig der U8 jedenfalls brabbelt und schimpft ein Betrunkener die Leute an: „Wohßn Heinrich Heine? Muss nach Heinrich-Heine-Straße, ey, scheiße, Wohßndis?“ Eine junge Frau auf der Wartebank erklärt ihm, dass er zwei Stationen Richtung Hermannstraße fahren müsse und zeigt ihm das Gleis. „Watt? Will nach Heinrich-Heine-Straße, Alter. Weeßicke wo dis is!“ Sie erklärt es ihm noch einmal. „Watt? Da? Die een saren so, die andern so, ehmt sacht noch jemand, musste da fahrn, jetze kommt die und sagt, musste da fahren. ACH LECKT MICH DOCH ALLE AM ARSCH! Wo mussick jetzt lang?“ Sie erklärt es ihm nochmal, wird wieder nur angeblafft und erklärt es ihm nochmal, steht auf, geht zu ihm und zeigt es ihm, als die Bahn einfährt, damit er auch wirklich die richtige nimmt, wird dafür von ihm angemault. Bewundernswert. Also nicht, dass der Typ sie anmault, sondern die Geduld und Freundlichkeit, die sie diesem Mann schenkt, ein Geschenk, dass so offensichtlich verschwendet ist.

Ich hätte ihm einmal gesagt, wo er lang muss, er hätte mich vollgenörgelt und ich hätte ihn daraufhin achselzuckend sich selbst überlassen. Soll er doch sehen wie er hinkommt, wo er hin will oder besser noch dahin wo der Pfeffer wächst. Ich gebs nur ungern zu, aber ich habe für sowas nicht mehr viel Geduld und Nerven. Ist das Abstumpfung? Habe ich einfach zuviel davon gesehen? Macht das Leben einen hart? Ich weiß noch, dass mich die ersten Bettler nach der Wende ziemlich schockiert haben – obwohl ich ja durch das Fernsehen darauf vorbereitet war. Heute werfe ich etwas in den Hut und das war’s dann, schnell weiter und bitte, bitte, jetzt keine Musiker oder Obdachlosenzeitungsverkäufer in der Bahn, ich will einfach nur meine Ruhe.

Dank der Frau nimmt der Betrunkene die richtige Bahn, was freilich kein Anlass für ein „Dankeschön“ ist. Mit uns steigen zwei Wachschutzleute ein, offenbar vom Fahrer oder Fahrgästen alarmiert, um einen Obdachlosen, der mit vollgekackter Hose bewusslos im Gang der U-Bahn liegt, herauszuschleifen. Ich verziehe mich ganz nach hinten, soweit es geht weg vom Gestank und dem die ganze Zeit weiterschimpfenden und brabbelnden Mann. Stelle schaudernd fest, dass mein Ekel mindestens so groß ist wie mein Mitleid und ich unglaublich erleichtert bin, dass sich andere um den Mann mit der vollen Hose kümmern.

Später, vor der Lesung, vor der Kneipe, rauchen wir eine Zigarette (hallo Peter!), als uns ein Hund mit Mann, naja, mit Männchen entgegenkommt. Der Mann trägt schlabberige Stonewashedjeansklamotten und schlabberige Haare – 10 Euro, dass er einen Kamm in der Gesäßtasche hat! – , er hat den tapsigen Gang eines Alkoholikers im Endstadium; alter deutscher Trinkeradel. Er bleibt bei uns stehen, sieht unsere Zigaretten, seine Augen schlackern zwischen uns umher, dann sagt er: „Ja, ja, dis könnter! Hier in der Kälte stehen und rauchen! Aber mal ’n Schild an die Tür machen mit der Aufschrift Raucherkneipe, dis könnter nich! Nee, nee, nee, was is nur aus der deutschen Jugend geworden?“ Und, an seinen Hund gewandt: „Komm Adolf! Lass die doch stehen. Sieg heil!“ Dann tappert das Herrenrassenanschauungsexemplar weiter, dreht sich nach 10 Metern noch einmal um und ruft: „Ihr seid doch Kommunisten! Euch muss man verfolgen! Sieg heil!“

Die Lesung war übrigens sehr schön und hinterher haben wir noch das seltsamste indische Restaurant der ganzen Welt kennengelernt, aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte. Vielleicht schreibt sie ja Uli Hannemann in sein Blök, der hat uns schließlich dorthin hingelotst!

(Volker Strübing)

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Seltsame Verkaufsgespraeche – Heute: Im Fahrradladen

Auf der Kastanienallee war’s. Der vordere Bremsbaudenzug meines Fahrrades war gerissen (dieses gerissene kleine Miststueck, dieses!) (Entschuldigung!). Und ich dachte, ich lass den wieder zusammenknueppern oder ersetzen oder was auch immer zu noetig waere, um mit dem Fahrrad wieder fahren und anhalten zu koennen. Ich hatte ja auch Geld mit und war der irrwitzigen Meinung, jemand wuerde gerne fuer Geld fremder Leute Fahrraeder reparieren. Ein Laden mit einem Schild auf dem „Fahrradreparaturen“ stand bestaerkte mich in meinem Wahn.
Versehentlich war ich aber in ein Fachgeschaeft fuer schlechte Laune und Kundenbeschimpfungen geraten.
Ich: „Mir ist hier der Bremsdingens gerissen und wuerde das gerne reparieren lassen.“
Er: „Aha. Und neue Bremsbacken wollen Sie nicht?“
Ich: „Hm. Weiss nicht, wenn Sie meinen, da waeren neue noetig …“
Er (verdreht die Augen, fuchtelt mit den Armen, redet theatralisch): „Nein, ach was, neue Bremsbacken, so ein Quatsch, die sind ja nur total runter, das ist ja noch lange kein Grund die auszutauschen, ach wo, nein, nein, auf gar kein Fall.“
Ich: „Okay, okay, ich hab’s kapiert, die Bremsbacken sind runter …“
Er (schnauzt mich an): „Na was denken Sie denn, warum der Baudenzug gerissen ist. Die haben doch keine Bremswirkung mehr! Darum ham Sie doch an den Bremsen gezogen wie ein Idiot! Natuerlich reisst das dann! Aber bitte schoen, wenn Sie wollen, tausche ich Ihnen auch bloss die Baudenzuege aus! Meine Schnauze isses ja nich auf die Sie sich dann packen!“
Ich: „Aehm ja, ist ja gut. Schoen, wenn man so freundlich beraten wird. Also, wenn Sie meinen, die Bremsbacken muessten ausgetauscht werden, dann …“
Er (bruellt mich an): „Natuerlich muessen die ausgetauscht werden! Das sieht doch ein blinder mitm Krueckstock, dass die ausgetauscht werden muessen!“
Nun bin ich leider kein Blinder mitm Krueckstock und hatte es daher nicht gesehen, war aber bis zu diesem Zeitpunkt durchaus bereit gewesen, seinem professionellen Rat zu vertrauen. Jetzt wollte ich nur noch weg. Es gibt so eine ganz eigene Handwerkerarroganz, die weit verbreitet ist unter allen, die einen Schraubenzieher am richtigen Ende anzufassen wissen, aber selten habe ich sie so ausgepraegt erlebt.
Ich: „Ja, also ich geh dann mal. Ich hab jetzt gar nicht so’ne Lust, mich beschimpfen zu lassen.“
Er: „Und ich hab keine Lust auf Kunden, die hierherkommen und dann nicht zuhoeren wollen!“
Ich: „Tschuess!“
Er: „Schoenen Sommer noch!“
Ich: „Ihnen nicht!“

(Volker Struebing)

Publikumsbeschimpfung

Gestern war ich bei einem sehr schönen Konzert der Willard Grant Conspiracy im Babylon (Dank und Gruß an den netten Hern vom Landbuchhandel ;) Ein Sitzkonzert. Ist eh keine Tanzmusik, sondern was zum Hören und Versinken. Sehr melodisch und melancholisch und die Texte handeln entweder vom Tod oder von gebrochenen Herzen, im Normalfall jedoch von beidem.

Unangenehm fielen mir leider die Zuschauer auf. Ich hatte sie schon beim Vorprogramm im Verdacht, doof zu sein, weil sie über die Witze des Saengers so lachten, als fänden sie sie nicht lustig, sondern als wollten sie zeigen, dass sie sie als Witze identifiert hatten und ihr Englisch gut genug war, um sie zu verstehen. (Aus dieser Beleidigung spricht zugegebnermaßen der Hass eines Mannes, dessen Englisch nicht gut genug war sie zu verstehen und sie nur anhand des Schmunzelns des Sängers und des wichtigtuerischen und anbiedernden Lachens einiger Publikümmer als Witze identifizieren konnte.)
Schlimmer noch fand ich das Gejohle nach jedem Lied. Kann man nach einer tieftraurigen Ballade nicht wenigstens warten, bis der Schlussakkord verklungen ist, bevor man den Mund aufreisst und „Wuhuhuhuuuu“ macht? Überhaupt ist das Gebrüll zwar eine überaus angemessene Form seiner Begeisterung beispielsweise bei einem Popkonzert Ausdruck zu verleihen, aber bei den meisten anderen Darbietungen sollte man sich vielleicht mit einem Klatschen begnügen. Das Johlen hat sich ja auch bei Lesungen längst durchgesetzt und dummerweise wird man als Auftretender von dieser Entwicklung bzw. Eskalation angesteckt und denkt sich: Oh Gott, nur Applaus, niemand macht „Wuhuhuhuuuuu“, was habe ich falsch gemacht?

Wird man auch bei klassischen Konzerten bald solchen Jubel statt einförmigen Applausrauschens hören?

Klingt das jetzt sehr nach: „Untergang des Abendlandes“ und „Also zu meiner Zeit hätts das nicht gegeben“?

(Volker Strübing)

Schnipsel vom 17.9.2007

  • Da ich viel mit der Bahn fahre, ärgere ich mich oft über nervige Mitreisende. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Rentner. Männer, Frauen. Mitreisende in allen Farben und Formen. Oft sind sie eine Belastung. Laut. Dumm. Doof eben.
    So wie ich :(
    Auch wenn dies die Betroffenen wahrscheinlich nicht erreicht: Ich möchte mich bei allen Fahrgästen des Wagens 5 im ICE nach Frankfurt/Main am Freitag, 12.33 Uhr ab Hauptbahnhof entschuldigen. Ich war mit Spider und Ahne und michaEbeling unterwegs und eingentlich sind wir recht nette, umgängliche Menschen, aber das haben wir uns nicht anmerken lassen. Zu viert hat man Mobgröße erreicht und der dünne Lack der Zivilisation blättert ab … Tut mir leid.
  • Neulich habe ich mich hier mal wieder über die Telekom ausgelassen. Ich hatte einen Anschluss gekündigt und die Telekom hatte die Kündigung verschlampt. Jetzt ist es nur fair zu erwähnen, dass meine Beschwerde problemlos akzeptiert und das zuviel gezahlte Geld zurücküberwiesen wurde. Und die grauen Haare, die ich an der Kundenhotline und im T-Punkt bekommen habe, darf ich trotzdem behalten!
  • Gestern hatte ja nun diese neue Polittalkshow in der ARD Premiere und ich habe sie nicht geguckt. Heute früh las ich eine Kritik darüber bei Spiegel Online, die von Reinhard Mohr stammte, den ich eigentlich gar nicht so schlecht finde. Aber dann sowas:

    „Die Wahl des Themas zur Premiere von „Anne Will“ im Ersten, formerly known as „Sabine Christiansen“, war auf jeden Fall apart. Der Bundesinnenminister warnt vor Terroranschlägen mit Atomwaffen; der Verteidigungsminister kündigt den Abschuss von Passagierflugzeugen an, die Terroristen als fliegende Bombe missbrauchen wollen; die islamistische Anschlagsgefahr in Deutschland insgesamt steigt spürbar an – doch die Gesprächsrunde im neuen Studio in Berlin-Adlershof beschäftigte sich mit Hartz IV. „Rendite statt Respekt – wenn Arbeit ihren Wert verliert“.
    Nicht wirklich brandaktuell, aber ein klassisches Thema für den Sonntagabend“

    Ich glaube, für Aussagen wie diese wurde der Begriff „süffisant“ erfunden. Mal gucken, ob ich das auch kann: Für einen gutverdienenden, sicher viel herumreisenden Spiegel-Redakteur ist es natürlich wahrscheinlicher, von Verteidigungsminister Jung zum Abschuss freigegeben zu werden oder wegen einer Terrorwarnung Verspätungen in Kauf nehmen zu müssen, als dass Hartz IV für ihn jemals „brandaktuell“ wird. (Obwohl ich geneigt bin, ihm letzteres wenigstens für einen Monat mal zu wünschen)

(Volker Strübing)

Das Lexikon der bösen Menschen – Heute: D wie Dielenabschleifer

Wer Dielen abschleift oder abschleifen lässt, handelt bewusst unsozial. Zuerst natürlich durch das Dielenabschleifen selber, eine stundenlange Tortur für alle Nachbarn. Der böse Mensch nimmt dies bewusst und achselzuckend als Kollateralschaden in Kauf. Dies ist umso verwerflicher, als sich Dielenabschleifer häufig ausgerechnet in Nachbarschaften niederlassen, in denen es einen großen Anteil an Heimarbeitern, lernenden Studenten und auschlafenmüssenden Künstlern gibt. Um den Effekt zu verstärken, wird stets bei offenen Fenstern abgeschliffen. Dabei wäre es ein leichtes für den Abschleifer, alle Fenster und Türen beim Abschleifen geschlossen zu halten und alsbald am Staub zu ersticken, womit allen gedient wäre.

Für den Menschen, der eine Etage unter den nun abgeschliffenen Dielen wohnt, beginnt das Martyrium erst, wenn es für alle anderen überstanden ist. Wenn nicht eine Trittschalldämmung eingebaut wurde (und wo wird sie das schon?), wird ihn in in den folegenden Jahren täglich, allabendlich, oft genug auch mitten in der Nacht das Getrampel des über ihm wohnenden bösen Menschen (in Zukunft kurz Überbös genannt) quälen. Gern rennt der Überbös in Schuhen durch die Wohnung, weil doch das Parkett so kalt ist, dass er nicht barfuss gehen kann und so rutschig, dass Socken nicht in Frage kommen. Und am meisten Spaß macht es natürlich, immer und immer wieder über die eine knarzende Diele zu latschen!

Es mag übrigens durchaus unböse Menschen unter den Dielenabschleifern geben – abgeschliffene Dielen sind nur ein Indiz, kein Beweis für Bosheit und man muss im Einzelfall sicher auch mildernde Umstände (wie etwa eine behütete, großbürgerliche Kindheit) prüfen.

Was soll man von Menschen halten, die statt kuschelig-weicher Auslegware kalte, menschenverachtende Holzdielen bevorzugen? Geht es ihnen nur darum, dass sie sich darin zumindest ansatzweise spiegeln können? Das klingt nach einer guten Arbeitshypothese, denn dass es sich bei Dielenabschleifern um Menschen handelt, die vor allem oder ausschließlich sich selbst lieben, habe ich wohl hinreichend belegt.

Gut, abgeschliffene Dielen sehen schön aus, das gebe ich zu, die Farbe fetzt, das Muster fetzt, das wäre mal ein schönes Motiv für kuschlig-weiche Auslegware und wer unbedingt echte Dielen braucht, kann sie doch auch hochkant an die Wand nageln, dann braucht er nicht einmal den Blick senken, um sie zu bewundern. Und abschleifen soll er sie irgendwo außerhalb der Wohnung. Kann man nicht auf irgendeinem Flughafen oder Truppenübungsplatz ein Eckcken für Abschleifer freiräumen? Eine bessere Welt ist möglich.

(Volker Strübing)

PS: Jaja. Ich hab auch abgeschliffene Dielen. Von meiner Vormieterin übernommen, die mir noch ganz andere schlimme Dinge angetan hat – egal, anderes Thema.

Inkonsequent

Auf der Schönhauser Allee kommt mir ein Gruftipärchen entgegen. Beide sind so Anfang dreißig; sie trägt ein schwarzes Kleid, er schwarze Pluderhosen, Stiefel, Rüschenhemd. Beide sind geschminkt und mit Ketten, Pentagrammen und falschrummen Kreuzen behängt. Er schiebt einen Kinderwagen.

Als sie längst an mir vorbei sind, drehe ich mich um, folge ihnen und überhole sie – ich muss einfach wissen, was sie in dem Kinderwagen spazieren fahren. Rosemarys Baby? Ein kleines Skelett? Einen Ziegenbock?

Aus einem Wust an pastellfarbenen Kissen und Decken guckt ein rosiges Babygesicht mit rotem Schnuller im Mund. Auf die Mütze ist eine Comicfigur gestickt. Vor seinem Gesicht hängen an einer Stange allerlei bunte Plaste-Klapper-Dinger. Ich bin froh für das Kind, aber die Enttäuschung überwiegt doch.

(Volker Strübing)

Kunst, rein, wahr

Mal was zum Thema „reine wahre Kunst.“ Neulich in der Straßenbahn (manche sagen Tram) sitzt mit seiner Mutter ein Kind. Das Kind ist eindeutig geistig zurückgeblieben (manche sage speziell begabt). Es freut und freut und freut sich über eine Hauswand am Rosenthaler Platz, die über und über mit Graffiti (manche sagen Sachbeschädigung) verziert (manche sagen beschmiert) ist. „Sieht das schön aus! Sieht das schön aus! Sieht das schön aus!“ Ich überlege, wann ich das letzte mal so ehrliche begeisterte Freude beobachtet habe, wie in diesem Moment bei diesem Kind. Kunst, die Freude bringt, beim vorbeischaukeln mit der Straßenbahn. Ganz unerwartet, nicht im Museum, nicht im Feuilleton, nicht für Akademiker oder Steuerzahler. Nur so, für ein zurückgebliebenes Kind. Die Graffitimacher werden es nie erfahren. Ich denke über das Thema „reine wahre Kunst“ nach. Ich jedenfalls mache was anderes. Dann denke ich darüber nach, das Wowereit die Wahl gewonnen hat. Der war ja letztes Jahr Schirmherr eines Anti-Graffiti-Kongresses in Berlin. Soll dort immerhin eine sprayerfreundliche Rede gehalten haben.

(Andreas Krenzke)