Das ging schnell

Keine zwei Stunden, nachdem ich den letzten Artikel geschrieben habe, kam die Nachricht, dass die Bücher frisch aus der Druckerei beim Verlag angekommen sind. Und ich dachte, ich habe noch genug Zeit, in den nächsten Tagen in aller Ruhe in den nächsten Tagen für das andere Buch von mir, das bei Voland & Quist erscheint, Werbung zu machen. Es heißt: „Das Paradies am Rande der Stadt“ und wer jetzt ein Déjà-vu hat, der kennt sich aus mit guten Büchern ;)

paradies

„Das Paradies am Rande der Stadt“ ist der beste Roman, den ich je geschrieben habe (zufälligerweise auch der einzige), und er erschien ursprünglich im Münchener yedermann Verlag. Dieser hat seine Arbeit leider vor einiger Zeit eingestellt, und mein Roman war seit längerem nur noch antiquarisch. Jetzt hat ihn Voland & Quist erfreulicherweise wieder aufgelegt. Er ist nocheinmal sehr behutsam überarbeitet worden. Ich musste einige Jahreszahlen anpassen (allerdings keine für die Geschichte relevanten) und habe zwei blöde Witze rausgeschmissen, die mich schon lange geärgert haben. Wer Rechtschreib- und Kommafehler mag, sollte sich lieber eine der alten Auflagen besorgen. (Naja, es gibt sicher noch immer welche, aber man muss sich ein bisschen mehr Mühe beim Suchen geben.) Zwei weitere Vorteile der Neuausgabe: Sie ist großformatiger und sogar ein bisschen teurer, also viel wertvoller.

Als ich es in Vorbereitung der Neuauflage nach Jahren mal wieder gelesen habe, war ich doch sehr erfreut, festzustellen, dass es noch immer aktuell ist, obwohl Science-Fiction-Romane, die in naher Zukunft spielen, oft schnell überholt sind. Außerdem musste ich erstaunlich oft kichern, obwohl ich ja eigentlich alles kennen müsste. Hatte trotzdem schon vieles vergessen. Ach doch. Ist schon ein schönes Buch …

Neben der Papierfassung wird es auch eine Ebook-Ausgabe geben.

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