Bayreuther Tagebuch

Ich habe für meine Zeit in Bayreuth ein separates Weblog eingerichtet. Lange, lange habe ich überlegt, wie ich es nennen soll. Sollte ich ihm einen witzigen Titel geben, irgendwas wie: „Ein Preuße in Bayreuth“? Oder was mit Jean-Paul-Bezug? „Blogwenzelei“ vielleicht? „Strübing liest Paul“ hätte ganz gut gepasst, da ich etwas ähnliches vorhabe wie Jochen Schmidt mit seinem Blog und Buch „Schmidt liest Proust“, aber „Strübing liest Paul“ gefiel mir nicht. Schließlich hatte ich eine geniale Idee (verwarf sie aber sofort wieder) und nannte es:

Bayreuther Tagebuch

Bis jetzt gibt es zwei Einträge, einen Brief an die Berliner, den ich auch schon hier veröffentlicht habe, und einen Brief an die Bayreuther. Ich bin aber sicher, dass es sich schnell füllen wird.
Hier werde ich gelegentlich auch posten. Es werden allerdings oft nur Verweise auf meine letzten Artikel im Tagebuch sein. Ich hoffe, Spider wird sich gut um den Schnipselfriedhof kümmern!

(Volker Strübing)

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3 Kommentare zu “Bayreuther Tagebuch

  1. Hallo Herr Strübing, Willkommen in Bayreuth. Ich bin sehr auf Ihren Blickwinkel gespannt. Freu mich drauf. Viele Grüsse aus Hamburg. Kay Schulz

  2. Ein absolut genialer Titel! Wie Sie immer auf solche Sachen kommen? (Ich hätte ja auch noch gut gefunden: Strübing auf dem Hügel – oder verwechsle ich da grad was? Egal.
    Zumindest weiß man bei „Bayreuth“, worum es geht. Und wird auch öfter bei Google gefunden.
    Soll übrigens eine reizende Stadt sein, hab‘ ich gehört.

  3. Hallo Herr Strübing, Bayreuth i s t eine reizende Stadt! Sie werden es kaum schaffen in der kurzen Zeit all die herrlichen Winkel, Ecken und Kanten unserer schönen Stadt und deren Bewohner zu entdecken. Herzlich willkommen, ich freue mich schon auf Ihre Sichtweise! Gloria K.

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