Kloß und Spinne, Teil 23: Gott, die Welt und keine Brause

So. Da isser. Warum er plötzlich Teil 23 heißt und was es mit dem ominösen Teil 22 auf sich hat, ist eine lange, geheimnisvolle Geschichte, mit der ich das arme Internet nicht belasten will.
Gestern nacht halb 3 oder so war er endlich hochgeladen. Die letzten Stunden waren grausam: Ich war eigentlich fertig und dann ist immer beim Export aus dem Schnittprogramm was schief gegangen, immer ganz am Schluss …

Wenn ich noch ne Woche Arbeit drangehängt hätte, wäre das Musikvideo am Ende perfekt geworden, aber ich muss mal zu einem normalen Leben zurückkommen. Ich weiß nicht, wieviele Stunden da drin stecken, die letzten tage habe ich von morgens um 10 bis nachts um 12, um 1 am Computer zugebracht. Hat aber auch verdammt viel Spaß gemacht!

Die Folge beruht auf einer geklauten Idee, das gebe ich lieber gleich zu, bevor irgendjemand die Seite Strübingplag.de  oder so eröffent. Ich habe sie aus einem Roman gemopst, für den ich hiermit als kleine Kompensation Werbung machen möchte. Er ist sehr gut, heißt „Das Paradies am Rande der Stadt“ und wurde zum Glück von mir selbst geschrieben, so dass die Gefahr verklagt zu werden, nicht allzu groß ist.

Da sicher einige fragen werden, ob ich mich von Terry Gilliams Animationen habe inspirieren lassen: Klar, bestimmt. meine erste und intensivste Erinnerung an solche Cut-Out-Animationen sind allerdings die Jules-Verne-Verfilmungen von Karel Zeman, die zu den Lieblingsfilmen meiner Kindheit gehören.

Das Bier von neulich sieht jetzt übrigens so aus:

 

 

Ein schönes Wochenende!

(Volker Strübing)

 

 

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12 Kommentare zu “Kloß und Spinne, Teil 23: Gott, die Welt und keine Brause

  1. Alles schön und gut. Aber kommen wir zu einer Frage, die mich seit KEINSCHWEINS Gedenken plagt: WAS SIND MARILPEN?

  2. Ich finde deine Bierfotografie ganz fantastisch. Bierfotografie sollte ein eigenständiges Genre werden!

  3. Pingback: kloß und spinne 23: der gottesbeweis | schorleblog

  4. Wieder ein toller Kloß-und-Spinne-Film und besonders schön: Das kurze Wiedersehen mit einem alten Bekannten.

  5. Der enttäuschendste aller Kloß und Spinne Filme: ein uralter Witz auf 9 Minuten ausgedehnt, kein aktuelles Thema verarbeitet sondern nur ollen Kram aufgebrüht. Na ja, vielleicht sind 21 Filme ja auch genug.

  6. Pingback: Es wird Frühling … « Schnipselfriedhof

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