Der letzte Hafen

Hier sind noch ein paar Sommerurlaubsbilder, die ich ganz zu posten vergessen habe. (Liebe Anika, ich hab keine Lust auf Flickr, aber vielleicht bastele ich hier mal eine extra Galerie mit meinen Lieblingsbildern …) Ich war im Sommer 4 Tage auf der Ostsee unterwegs auf dem Dreimaster Albert Johannes (siehe auch hier und hier). Tagsüber segelten wir, abends legten wir irgendwo an – zweimal in Stadthäfen, einmal vor einer kleinen Insel und einmal in einem Industriehafen. Letzteres hatte einiges Gemaule zur Folge; es gab keinen Strand in der Nähe und keine Cafés, aber ich fand ihn toll. Und als ich die Abwrackwerft um die Ecke entdeckte, war ich restlos begeistert. Schon vor zwei Jahren auf Island war ja ein Schrottplatz einer meiner Lieblingsorte gewesen.





















(VS)

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6 Kommentare zu “Der letzte Hafen

  1. Wow.
    Ich wäre auch total aus dem Häuschen gewesen. Ein Böötchenfriedhof! Diese Faszination für morbide, alte Dinge muss wohl angeboren sein, ich habe auch schon in stillgelegeten Werken, Gruben etc. mehr Zeit als an Stränden verbracht.

    Schöne Bilder sind das geworden.

  2. Pingback: Flattr « Schnipselfriedhof

  3. Café, Strand. *gäähn* Langweilig, das gibt’s ja nahezu überall. Aber deine Fotos sind toll, besonders das fünfte von der Nasszelle gefällt mir sehr gut!

  4. Schon wieder _nicht_der_Süden_. :o)

    Die Faszination alter Kähne, o ja. Die Verquickung von ewiger See(n)sucht und Vergänglichkeit macht Gänsehaut. Irgendwie.
    Tolle Fotos.
    Danke und Grüße.

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