Wenn Abtreibung Mord ist, sind Frauen, die abtreiben, Mörderinnen, oder?

Das ist hübsch: Da haben Leute auf einer Anti-Abtreibungs-Demo die Abtreibungsgegner gefragt, wie Frauen, die illegal abtreiben, bestraft werden sollten. Schließlich ist Abtreibung doch Mord, oder?

Just ask them this:

If abortion was illegal, what should be done with the women who have illegal abortions?

Now watch their faces as the cognitive dissonance sets in. They believe abortion to be murder. Murder deserves severe punishment. Thus, women who have illegal abortions should receive severe punishment — like life in prison or the death penalty. That’s the logical conclusion.

unreasonablefaith.com

via: http://ovablastic.blogspot.com/

Leider alles in Englisch und mit beschissenem Ton, aber trotzdem sehenswert. Ein schönes Beispiel (zitiert nach unreasonablefaith.com, weil ich zu faul bin, es selber zu transkribieren):

Q: Abortion should be illegal, did you say?

A: Yes, it should be illegal because it’s killing a human person.

Q: And what should happen to women who have illegal abortions?

A: … Just pray for them. I don’t think they should have to spend time in jail or anything.

Q: So if it’s illegal, you think there should be no punishment under the law?

A: No, I don’t think they should be punished, because the life has been taken. The crime has been done.

Q: [But isn’t] that’s true with murder, too? Isn’t there a punishment for murder?

A: Yes, there’s a punishment for murder because that’s taking a life.

Q: So why shouldn’t there be a punishment for a woman who has an illegal abortion?

A: Oh… as the other [person] said, it’s kind of between her and God. She will get her punishment in the end.

Q: So why should it be illegal?

A: Because it’s the taking of a life.


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18 Kommentare zu “Wenn Abtreibung Mord ist, sind Frauen, die abtreiben, Mörderinnen, oder?

  1. Autsch … tut weh. Typisch blindes Mitlaufen, ohne irgendwie sich zu informieren. Gibts ja auch hierzulande nur zu oft.

    „I’m here because God called me.“ O_ô

  2. Wieder ein Beleg dafür, dass Gläubige ihre Fähigkeit zu logischem Denken und Schlussfolgern völlig unterdrücken müssen, um nicht ins Zweifeln zu geraten.

  3. Erinnert mich an die Hexenverbrennung im Mittelalter. „Hexen“ wussten über Verhütungsmittel bescheid – Religion mag zwar einen einen den Weg weisen – ein gewissen dogmatischen Anreiz bieten – aber ist das logische,rationale Denken nicht viel mehr wert ? Keine Kreuzzüge, keine Hexenverbrennung, keine Hölle für die „Frauen die Abtreiben“.

    P.S.: Was ein Schwachsinn, mir gefällt das sie (fast) alle erstmal 10 Sekunden überlegen müssen…

  4. Ich finde es sympathisch, dass diese Leute auf so eine Frage offensichtlich nachdenklich reagieren. Ich mag, dass sie sich nicht zu Richtern aufschwingen wollen, obwohl sie ein Verbrechen (Verbrechen aus ihrer Perspektive) anprangern. Mit wenig Mühe hätte man sicher Leute finden können, die gleich mit Rübe-runter-alle-an-die-Wand-nie-wieder-rauslassen angefangen hätten. Meiner Meinung nach tut man diesen Menschen Unrecht, wenn man ihnen „blindes Mitlaufen, ohne irgendwie sich zu informieren“ unterstellt (florian) oder die völlige Unterdrückung ihrer „Fähigkeit zu logischem Denken und Schlussfolgern“ durch sich selbst in ihrer Eigenschaft als Gläubige (Anne) – zumal man auch gegen Abtreibung sein kann, ohne gläubig zu sein. Und erst recht, wenn man sich durch sie an „Hexenverbrennungen im Mittelalter“ erinnert fühlt (Kevin). Hexenverbrennungen sind doch gerade ein Paradebeispiel dafür, wie sich Unmenschen zu Richtern – und Henkern – aufgeschwungen haben. Da hieß es ja nicht: „Öh, Moment, ich weiß nicht, Hexerei ist ein Verbrechen, sollte illegal sein, aber bestrafen würde ich die Hexen nicht, ist doch ein Ding zwischen ihnen und Gott, ich will bloß auf die Opfer der Hexerei hinweisen…“ Kevin, Du hättest mal selber 10 Sekunden überlegen sollen! Ein Kommentar auf „ovoblastic“ bringt es auf den Punkt: „Whether or not something is wrong and how it should be punished are two totally different issues.”

  5. @andreas krenzke:
    darum gehts doch hier aber garnich.
    wenn man fordert das etwas illegal wird dann muss man doch automatisch mal darüber nachdenken wie man jmd bestraft der das weiterhin tut.
    oder gibts es irgendwelche gesetze die etwas ausdrücklich verbieten, für das man aber dann keine strafe bekommt?

    und das man jahrelang da mitmachen kann ohne sich mal gedanken zu machen ist echt traurig.

    ja man kann auf etwas das falsch ist aufmerksam mchen ohne strafen zu fordern, aber man kann nicht fordern das etwas verboten wird ohne an strafen zu denken.

  6. Lieber Herr Kenzke,

    Ich habe länger als 10 Sekunden drüber nachgedacht, vllt 12. Teils haben Sie recht. Mich erinnerte es nur deshalb an die Hexenverbrennung da es ebenfalls eine Bestrafung war wegen Verhütung und da es ein falscher Entschluss war, aus meiner Sicht ist es ebenfalls falsch überhaupt gegen Abtreibung zu demonstrieren da es eine Demonstration gegen die Entscheidung einer anderen Person ist welche sich – so sollte es vorausgesetzt sein – darüber im Klaren ist was sie tut und es aus nachvollziehbaren Gründen tut. Manch einer möge jetzt sagen das die „Unmenschen“ hier diejenigen seien die sich selbst zu Richtern über die Ungeborenen machen um zu Richten über sie zwischen Leben und Tod. Auch dies ist, meiner Meinung nach ein weitere Fehleinstellung den wäre es nicht eher unmenschlich jemanden das Leben zu schenken das ihm mehr Qualen bereitet als der Tod selbst, wenn es ein Kind ist das mit Hass und Gewalt gezeugt wurde? Wenn das Kind nicht geliebt werden kann? Ich finde bei solchen Exemplaren kann Abtreibung eingesetzt werden. Ich finde es nicht in Ordnung das Abgetrieben wird wenn man darüber Bescheid weis, dass das Kind behindert zur Welt kommt.

    Mit freundlichen Grüßen

  7. Ich finde es in Ordnung das Abgetrieben wird, wenn man darüber Bescheid weis, dass das Kind behindert zur Welt kommt, und man es nicht lieben kann.

    Mit freundlichen Grüßen

  8. Oh, oh ist wohl ein hitziges Thema… Motive in allen Ehren, ich find ja Idealisten, die an Gott glauben, und die Welt zu einem besseren Platz machen wollen, statt immer nur dem schnöden Mammon hinterherzujagen, grundsätzlich auch sympathisch. Aber erstmal demonstrieren, und sich überhaupt keine Gedanken um die Konsequenzen seiner/ihrer Forderungen machen (I ‚ve never think about that – dis hätte George W. nich besser auf den Punkt bringen können) ich weiß ja nich, ob Demokratie so funktioniert?

  9. @Elco: „wenn man fordert das etwas illegal wird dann muss man doch
    automatisch mal darüber nachdenken wie man jmd bestraft der das weiterhin
    tut.“
    Aha, wo steht das? In der Altenburger Skatordnung?
    „oder gibts es irgendwelche gesetze die etwas ausdrücklich verbieten, für das
    man aber dann keine strafe bekommt?“
    In der BRD ist ein Schwangerschaftsabbruch verboten, unter bestimmten
    Umständen aber straffrei (§§ 218 u. 218a StGB).
    In einigen Bundesländern ist der Besitz von Eigenbedarfsmengen bestimmter
    Drogen straffrei aber verboten.
    Und in Berlin ist das Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens
    in der Öffentlichkeit ja wohl auch so ein Tralalagesetz ohne Konsequenzen –
    und war es auch ganz offiziell ein halbes Jahr lang.
    „und das man jahrelang da mitmachen kann ohne sich mal gedanken zu machen
    ist echt traurig.“
    Wäre es weniger traurig, wenn diese Leute sagen würden: „Gott hat mir
    verraten, die Strafe für Abtreibung soll hundert Mark betragen“? Oder: „ein Jahr
    Knast“? Oder: „zehn Jahre“? Hätte das mehr Überzeugungskraft? Ist
    Homophobie richtiger, wenn man Schwule verfolgt? Wurde Hexenverfolgung
    durch Scheiterhaufen richtiger? Hat jemand, der die Todesstrafe für was auch immer fordert, mehr recht, als jemand, der sich nicht zu Gewaltphantasien
    aufschwingt? Lässt Du Dich (lasst ihr euch) tatsächlich von solchem
    Kraftgemeiere beeindrucken
    „ja man kann auf etwas das falsch ist aufmerksam mchen ohne strafen zu
    fordern, aber man kann nicht fordern das etwas verboten wird ohne an strafen
    zu denken.“
    Man kann doch ethische Fragen nicht nur unter juristischen Gesichtspunkten diskutieren. Und man könnte juristische Konsequenzen Experten überlassen.

    @Kevin: „Mich erinnerte es nur deshalb an die Hexenverbrennung da es
    ebenfalls eine Bestrafung war wegen Verhütung…“
    Das ist interessant. Gibt es zu der These, Hexen seien Engelmacherinnen
    gewesen, seriöse Belege? Ich frage als historisch interessierter Laie, also bitte
    keine Links in fachchinesisch.

    @Dude: „Motive in allen Ehren, ich find ja Idealisten, die an Gott glauben, und
    die Welt zu einem besseren Platz machen wollen, statt immer nur dem schnöden
    Mammon hinterherzujagen, grundsätzlich auch sympathisch.“
    Ich finde bei Weltverbesserung religiöse Motive ja eher fragwürdig. Sympathisch fand ich an diesem einen besonderen Fall die fehlende Bestrafungswütigkeit.
    „Aber erstmal demonstrieren, und sich überhaupt keine Gedanken um die
    Konsequenzen seiner/ihrer Forderungen machen … ich weiß ja nich,
    ob Demokratie so funktioniert?“
    Tja, so funktioniert sie wohl. Was wäre die Alternative? Es gibt leider keine Beschneidung der Meinungsfreiheit wegen Inkompetenz – und wer wollte darüber urteilen?
    Ich finde – aber jetzt gerate ich ins plaudern – viel schlimmer als wenn in den USA Christen moderat die Demonstrationsfreiheit nutzen, wenn hier in Deutschland zu jedem öffentlich halbwegs interessanten Pups irgendwelche Kirchenmänner und -frauen von den Medien als moralische Instanz befragt werden. Egal welches Thema, irgendeine Zeitung zaubert immer ein Pfäfflein aus dem Beutel, dass dann unkommentiert irgend etwas Abwegiges schwadronieren darf.

  10. @Andreas
    „Gibt es zu der These, Hexen seien Engelmacherinnen
    gewesen, seriöse Belege? “
    Es gibt ein Buch des Bremer Historikers Gunnar Heinsohn, „Die Vernichtung der weisen Frauen“, in dem er diese These meint zu beweisen. Ich kann die Stichhaltigkeit nicht beurteilen, einiges fand ich recht plausibel, aber andere Historiker haben das Buch verrissen. Vielleicht ist was dran, aber nicht so absolut, wie Heinsohn meint. Zu anderen Themen vertritt er auch stets Außenseitermeinungen, manchmal völligen Unsinn, manchmal geniale Kurzschlüsse, fast immer spannend.

    Ansonsten finde ich gut was Du hier geschrieben hast. Ich bin weder irgendwie religiös noch den Abtreibungsgegnern nahestehend. Ich interessiere mich mehr für die zur Welt gekommenen und finde, daß ein Bullenkalb mehr Recht auf (leidloses) Leben hat als ein empfindungsloser Zellklumpen.
    Trotzdem war ich beeindruckt von der Haltung der Befragten im Video. Weil sie eben ins Nachdenken kamen und ihre Haltung begründen konnten. Und weil sie eine Lösung des moralischen Problems bieten, die absurd klingt, aber funktionieren kann: verbieten, aber nicht bestrafen.

    (Oft stimmt, was absurd klingt:
    Polizei ohne Waffen -> wenigerPolizistenmorde
    Alkohol verbieten -> Mehr Alkoholkonsum
    Abtreibung erlauben -> weniger Abtreibungen
    Abrüstung -> Bester Schutz gegen Angriffe
    Todesstrafe -> mehr Verbrechen … )

    Leider gibt es aber auch andere, fanatischere Leute bei den Extrem-Christen, die zwar nicht abtreibende Frauen, aber Abtreibungsärzte ermordet haben.

    Was mich noch irritiert: wie können die so seelenruhig den Gestank und den Krach der Autos hinnehmen. Der einzige Grund, dort zu demonstrieren, wäre für mich: gegen die Autos.
    Warum gibt es eigentlich keine Religion (die Amish jetzt mal ausgenommen), die Autos verdammt und für gottlos erklärt? Da würde ich vielleicht mitmachen. Immerhin gabs hier mal eine Fahrrad-Partei.

  11. Woa. Irgendwie konnte ich dieser kausalkette nicht ganz folgen.
    Ist ja DAS Argument schlecht hin…

  12. Hi,
    zuerst einmal: Ich bin Atheist. Trotzdem bin dich der Meinung, dass Abtreibung _selbstverständlich_ Mord ist.
    Bei der Abtreibung wird ein Mensch getötet – in einem frühen Entwicklungsstadium – aber er wird getötet und das Töten eines Menschen ist nunmal Mord.
    Ich denke auch nicht, dass es eine wirkliche Rechtfertigung dafür geben kann, sei es nun eine möglich Behinderung des Kindes, die Vergewaltigung der Mutter oder auch nur eine angeblich große phsyschische Belastung.
    In all diesen Fällen steht der „Nutzen“ der Abtreibung in keinem Verhältnis zum Töten eines Menschen (eine absolute Ausnahme sehe ich dann, wenn auch die Mutter in Lebensgefahr ist).
    @florian
    wenn du blinde Mitläufer suchst, dann such unter den Abtreibungsbefürwortern. Denn (@anne) die sind es, die meist nicht (logisch) nachgedacht, sondern einfach eine Mainstreammeinung übernommen haben.
    Hat einer von euch Abtreibungsbefürwortern schon mal darüber nachgedacht, wie sein Meinung zu Abtreibung wohl wäre, wenn wir in einer Gesellschaft leben würden, in der Abtreibung geächtet ist?
    In etwa so geächtet, wie heute beispielsweise die Einstellung Juden seien Untermenschen?
    Diese Denkweise war eine Zeitlang auch sehr populär in der deutschen Gesellschaft. Und angenommen hatten diese Meinung nicht die Freidenker, sondern die Mitläufer (nur wurden zu der Zeit bei Weitem nicht so viele Menschen im KZ getötet, wie heute im Mutterleib).
    Da hier ja nach Logik gefragt wurde:
    Ist einem von euch Abtreibungsbefürwortern schon mal in den Sinn gekommen, dass es Unsinn ist, das Lebensrecht eines Menschen an seinem Entwicklungsstadium festzumachen, wie es bei der Abtreibungspraxis der Fall ist?
    Da Menschen einer permanenten Entwicklung unterliegen, sollten Erwachsene dann konsequenterweise auch mehr Lebensrecht als Kleinkinder und diese wiederum mehr Lebensrecht als Babies besitzen oder nicht?
    Schließlich sind physikalisch bereits ab der Befruchtung alle Informationen vorhanden, die einen Menschen ausmachen. Der Rest ist einfach nur Entwicklung. Ob die nun innerhalb oder außerhalb des Mutterbauches stattfindet ist dabei vollkommen irrelevant.
    Mag sein, dass religiöse Fanatiker keine großen Denker sind. Aber Intelligenzbolzen sind Abtreibungsbefürworter nun auch nicht grade (und schon gar keine kritischen Hinterfrager). Zumindest habe ich noch keinen getroffen, der mir einen logischen Grund dafür nennen konnte, warum ein Embryo das 11 Wochen 6 Tage 23 Stunden und 59 Sekunden alt ist, offenbar kein Lebensrecht, eine Sekunde danach (also mit 12 Wochen) aber – Schwupp – auf einmal ein Lebensrecht hat…

  13. Übrigens, die Antwort auf die einleitende Frage:
    Nein Frauen, die Kinder abtreiben sind kein Mörderinnen, sondern der abtreibende Arzt ist der Mörder.
    Die jeweilige Frau ist allerdings behelflich beim Mord.
    Wären Abtreibungen also illegal und mit Mord gleichgestellt gehörten die Ärzte wegen Mordes und
    die Frau wegen Beihilfe vor Gericht.
    Um zu diesem Schluß zu kommen muss man nun wirklich nicht viel Hirn haben. Wenn man allerdings Leute mit nem IQ wie ne Hühnerleiter befragt, wie im obigen Artikel, kommen natürlich seltsame Antworten bei raus…

  14. hallo,
    ich selber war schon 3x schwanger, bin jetzt 24 und im moment schwanger..freue mich auf das kind..
    habe das kind der ersten ss verloren.. mein damaliger freund hat mich dafür gehasst.. mir ging es sehr schlecht.. hat mich ausserdem geschlagen und stand sehr unte stress, da ich für ihn eine schlame war, der er das leben zur hölle machen wollte..
    habe einige zeit später, was immer noch seelisch fertig, bis heute, …einen neuen „freund“ gefunden, der sich wie sich herrausstellte im nachhinein zu meinem ex gehalten zu haben, obwohl sie so getan haben als ob sie sich nicht kannten..
    er beschiss mich mit meiner kleinen schwester, hatte seelischen ausschlag, wohnten zusammen, ließ mich nicht aus dem vertrag, schlug mich auch und beschiss mich immer wieder bis ich soweit war, dass ich nichtmehr wusste wer ich bin..wurde schwanger… er lief rum und war ganz erbost weil ich schwanger war..war so fertig und habs abgetrieben… wurde dafür beschimpft.. assozial.. nur weil ich es nicht geschafft habe ein leben zu führen.. hatte nervlichen ausschlag bekommen..
    mein erster freund kommt heute noch und macht mir angst… bin jetzt wieder von ihm schwanger.. mittlerweile 22 ssw…. er hat mich seitdem sitznlassn und findet es kuhl dass ers geschafft hat und dass wars jetzt…
    ich habe keine schuldgefühle für diese eine abtreibung.. es gibt frauen die verhüten ein leben lang.. ich habe versucht ein normales leben zu finden und habe es einfach nicht geschafft..denke es liegt an der mangelnden nächstenliebe.. und dass beim sex kinder entstehen, dürfte eigentlcih jeder wissen… finde es beängstigend, wenn man sich nicht gegenseitig hochzieht und für das leben kämpft…stattdessen gibt es menschen die lieber nen puff aufmachen und mit porsche fahren, neue freunde die tun als würden sie dich lieben, dabei hintenrum lieber mit dem ex der freundin mit geilen autos fahren wollen….dass dabei wie ich denke durch den stress der bei mir ausgelöst wwurde, 2 kinder verlorengingen..daran denkt keiner und schiebt einfach mir die schuld in die tasche…ein mann kann ja nichts falsch machen..ficken ficken bescheissen.. können ja nur kinder dabei rauskommen.. dass das bei der frau auch so ist und man sich über jedes kind freuen sollte… ist anscheinend scheisse ha… und mir ist auch klar, dass jemand der in guten familienverhältnis aufgewachsen gut situiert und ncih keine abtreibung hinter sich hatte immer böd daherreden kann, weil er eben noch nie in ner scheiss situation war und sich nicht mehr hinausgesehn hat… es gibt auch männer die wollen keine kinder, ficken aber trotzdem..wenn die frau dann schwanger ist… dann is sie hat selber schuld ge… alles klar… wenn die frau damit nich klarkommt, dass der mann der sie eben noch gepoppt hat garkeine kinder mag, und der frau damit stresst macht..warum hat man dann sex ? ich dachte nur wenn man sich liebt…
    aber anscheinend ist das alles falsch

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