Wie ich mal fast von einem Bären getötet wurde

Die Reise zum Polarkreis wird für Kirsten und mich ein einziges Déjà-vu-Erlebnis. Das haben wir doch alles schon durch:

Vorgestern habe ich abends im Bett gelesen und dabei Gummibären gegessen. Und dann bin ich wohl mit einem Mund voller Gummibären eingenickt und habe einen von diesen Schlawinern eingeatmet. Keine gute Idee. Ich glaube, ich habe ihn ganz knapp vor dem Point-of-no-Return noch ausgehustet.

Andererseits: „Kurz vor der Reise in die Arktis erstickte er an einem Gummibärchen“ – das wäre kein schöner Tod aber ein großartiger Witz gewesen. Und ich wäre auf geschickte Art um diese ganze beängstigende Sache herumgekommen …

(Volker Strübing)


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2 Kommentare zu “Wie ich mal fast von einem Bären getötet wurde

  1. Okay, wenn die Serie so lustig wird wie die Trailer leg ich mir vielleicht doch nen Fernseher zu. Vorerst tuts aber wohl eine allerschönste Robert and the Roboters CD. Gute Reise nochmals!

  2. Habe mal irgendwo gelesen, dass sich auf einer Antarktisstation jemand einen Zahn an einem gefrorenen Gummibärchen ausgebissen habe. Also Obacht!

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