Woerter, die ich oefter in der Zeitung lesen will

Ahnes etwas destruktiver Liste von Woertern, die er nicht mehr in der Zeitung lesen will, moechte ich diese positiven Anregungen zur Seite stellen, damit es nicht wieder heisst: „Ihr koennt auch nur meckern, meckern, meckern!“

Mir faellt aber gerade nur ein Wort ein. Das ist dafuer aber besonders schoen: Bequackeln. Kann man in Zetungen auch gut gebrauchen. Warum nicht mal „bequackeln“ schreiben, wenn irgendwelche Politiker mal wieder etwas bequackeln?

(Volker Struebing)

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9 Kommentare zu “Woerter, die ich oefter in der Zeitung lesen will

  1. Hatte versehentlich die Kommentarfunktion ab- bzw. nicht angeschaltet.
    Hanni-Steffi wollte wissen:
    >Wie spricht man “bequackeln”?
    >Ich kenne einen ähnlichen Ausdruck, jedoch nur in mündlicher Form,
    > aber den hätte ich “bekakeln” geschrieben… (-;

    Bequackeln spricht man, wie man’s schreibt. Oder wie „Bekwackeln“

  2. Aua Volker, bitte nicht ‚bequackeln‘, das klingt voll nach Mädchenitaliener und meiner Ex-Liebsten;-(

  3. Glück.
    Liebe.
    Lachen.
    Blutfontäne.
    Gumpen.
    Rumdissen
    Random
    löblich
    redlich
    Sprühwurst
    Spatzenhirn

    fällt mir so spontan ein. :-)

  4. Ja und ich hab schon wieder vergessen, was ich sagen wollte, weil du mich immer raus bringst aus der kommentierlaune, da der jeweilige beitrag immer „comments off“ sagt… (-;

    es war jedenfalls was in richtung von: doch, du klingst in der tat grad schwer nach „früher war alles besser“ (-;

  5. Schwatzen! Blödes Wort, aber mir tun immer die Grundschullehrerinnen leid, die als einzige Bevölkerungsgruppe versuchen, dieses Wort am Leben zu erhalten.

  6. Dieses Wort will ich nicht in der Zeitung lesen, weil es bedeutet, daß jemand krank ist. Aber es ist so schön praktisch, wenn man sich räuspern muß: Pankreaskrebs

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