Zettelwirtschaft

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19 Kommentare zu “Zettelwirtschaft

  1. Siehst du wie der Kopf immer so ruckartig sich bewegt?
    So wie manche Leute bei Fotos im Internet ihre Pickel wegmachen, hat Volker bestimmt die ganzen „Ähs“ rausgeschnitten!

  2. Ach, jetzt wird mir klar für was man diese kleinen, lustig bedruckten Zettelchen benutzt!
    Muss ich doch gleich mal nen wackeligen Tisch suchen gehen..

  3. Hallo Bastian, schön,d ass mal jemand meine wunderbaren freisprechfähigkeiten würdigt ;)

    Hallo Paul, Du willst mir doch nicht bloß wegen meiner kaffeebedingten Zuckungen unterstellen, ich würde Kommunkationspickel wegretouchieren?!

    Hallo Stilke, wenn man genug Kreditkarten hat, kann man mit ihnen ebenffalls Tische stabilisieren.

  4. Kreditkarten haben aber aufgrund ihrer Dicke das Problem nur grobe Wackler bei Tischen ausgleichen zu können. Das ist immer noch besser als Paypal, aber für echtes Finetuning gibt es nix besseres als Bargeld. Geheimtipp: immer eine kleine Wasserwaage dabei haben, dann wackelt es nicht nur nicht, nein, es rollt oder läuft auch nix mehr vom Tisch.

  5. Paul Hofmann, du alter Troll, erst outest du mich bei studivz, jetzt outest du Strübing in seinem eigenen Blog, gib zu, das ist Masche bei dir! Wird Zeit, dass wir zwei beide mal wieder bei einem Slam laut rumrandalieren und zur Ruhe ermahnt werden müssen.

  6. Lieber Volker, lass uns ein Lied singen!
    C-A-F-F-E-E trink nicht so vi-hiel Ka-haffee …
    Können wir auch nen Canon draus machen, Herr Moser mochte das Lied. Trotzdem hab ich bei dem die erste Fünf meines Lebens bekommen. Scheiss Bayern! Doofe Musiklehrer.
    Wegen des vielen Kaffees hab ich immer so rote Flecken im Gesicht, die ich wegretuschieren muss.

    Lieber Mischa, der, der frei von Sünde, schmeisse den ersten Stein! Hat nicht der Moser gesagt, aber der Herr Knöppler. Der war Sohn vom stadtbekannten Tierarzt und mein Religionslehrer und ist von der Schule geschmissen worden, als er mal einen 5 Klässler aus dem 4. Stock rausgehangen hat.

  7. Hallo Gegenglück, Recht hast Du, paypal ist hoffnungslos. Und Lindendollar kannste auch vergessen – obwohl man vielleicht in SecondLife einen virtuellen wackelnden Tisch konstruieren könnte, den man durch Überweisung von LIndendollars für einen bestimmten Zeitraum stablisieren kann … ist das endlich die Geschäftsidee, mit der ich einer von diesen Web2.0-Milliardären werde? Dann hätte ich genug Geld für alle Stuhlbeine dieser Welt.

    Eine Fangruppe bei StudiVZ … ich weiß zwar nicht genau, was das bedeutet, aber ich freue mich sehr ;)

  8. oh ja, die „fan-gruppe“ im studivz.
    volker, brauchst dir nichts darauf einbilden oder angst haben, denn bis jetzt findet man dort nur 10 anhänger deiner person ;)
    aber immerhin.

    anzufügen wären hier noch die unzähligen „kloß und spinne“-gruppen im studivz.

  9. Diese komischen bunten Zettelchen machen nur Spass, wenn man diese ausgeben kann … oder zum unter die Tische legen.

  10. Oh Gott – wenn das ein Finanzbeamter liest… „bekomme ich meistens Bargeld auf die Hand“.
    Ich sehe Dich schon abgeführt von der Steuerpolizei…

  11. Pingback: Erfolg macht traurig « Schnipselfriedhof

  12. Seit wann gibt es eine Steuerpolizei?
    Ich verstecke mein Geld immer vor Bank und Staat. Indem ich es schnell Leuten gebe, von denen ich notwendigere Dinge erhalte. Essen, Getränke, Kleidung.

  13. Auf jeden Fall ein guter Post. Ich hoffe, Ihr bleibt an der Geschichte dran?! Im Bekanntenkreis vergeht keine Party, wo wir nicht drüber am diskutieren sind. Viele Grüße, Heinzwerner Volkmann

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