Making Of Spinne und Kloß

(Huch! Der folgende Beitrag sollte eigentlich bloß eine kurze erfreuliche Ankündigung werden und ist nun zum längsten aller Schnipselfriedhofs-Schnipsel geraten …)

Hey! Ab demnächst laufen Kloß und Spinne im Radio! Und zwar im Rahmen der Show Royale mit Grissemann und Stermann auf Radio 1. Die erste Folge soll diesen oder nächsten Sonntag laufen. Vorerst wurden 5 Folgen aufgenommen – dieselben, die es auch schon als Trickfilm gibt, ein wenig aufbereitet und bearbeitet fürs Radio. Falls es weitergeht, wird es auch exklusive Radiofolgen geben, vielleicht auch welche, die direkt auf Ereignisse der Woche Bezug nehmen. Mal sehen. Ideen gibt’s genug. Ich bin gespannt, wie das im Radio wirkt und von den Hörern aufgenommen wird. Die Show Royale erscheint mir jedenfalls als ideales Umfeld.
Zumal ich sowieso dauernd gefragt werde, ob ich der aus der Show Royale sei. Das geht so, seit Ahne dort seine Zwiegespräche mit Gott führt. Offenbar sind unsere Stimmen leicht zu verwechseln. Spider geht es ähnlich. Wahrscheinlich haben wir einfach eine ähnliche Stimmlage und denselben Berliner Zungenschlag.

Ahne habe ich auch zu verdanken, dass Kloß und Spinne ins Radio kommen – nein, eigentlich sogar, dass es sie überhaupt gibt. Das kam nämlich so: Die Show Royale wird von der Raumstation produziert und die fragten eines Tages Ahne, ob er noch Leute kenne, die Material beisteuern könnten, am besten etwas serienartiges. Ahne nannte unter anderem mich und so kamen Bob von der Raumstation und ich miteinander in Kontakt. Ich musste mir nun etwas überlegen, was man zu einer Serie machen könnte und dabei fielen mir Kloß und Spinne ein, zwei Charaktere, die schon in meinem Roman auftauchten (und offensichtlich bis zum Jahr 2050 nicht merklich altern werden – Kloß allerdings wird deutlich dicker bis dahin) und die wiederum auf zwei Figuren namens Hinz und Hunz basieren, die Uwe Beneke und ich 1997 oder 98 erfanden und in 10 oder 11 Fünf-Minuten-Musicals aufeinandertreffen ließen. Uwe war Mitbegründer von LSD, macht inzwischen aber nicht mehr in Texten, sondern in Computerspielen.

So schrieb ich also eines Montags Anfang Mai eine Demofolge. Und da ich am nächsten Tag für LSD ohnehin einen neuen Text brauchte, hielt ich das für eine gute Gelegenheit, das Konzept auf der Bühne zu testen.

Es war ein totaler Reinfall. Uli half mir beim Vorlesen – er übernahm die Rolle von Norbert, dem Barmann – aber wir hatten es nicht geübt, ich holperte durch meine beiden Rollen mit derselben Stimme oder sogar mit falsch zugeordneter, weil ich in der Aufregung ducheinander gekommen war, einige der Späße habe ich total verhauen und am Schluss gab es schmerzhaften Höflichkeitsapplaus. Bei LSD übernehmen wir Vorleser abwechselnd den Kassendienst und nach der nächsten Pause war ich dafür eingeteilt, saß eine halbe Stunde im Flur und dachte darüber nach, ob ich die Kloß-und-Spinne-Sache zu Grabe tragen müsse. Eigentlich hatte ich vorgehabt, das Ding am Donnerstag bei der Chaussee der Enthusiasten nochmal vorzulesen, aber nach der gerade erlebten Pleite hatte ich nicht übel Lust, das Ganze zu vergessen, Radio Radio sein zu lassen und zu resignieren – ach, so ein verkackter Auftritt kann schon ganz schön deprimierend sein!

Und dann, dort an der Kasse, hatte ich plötzlich die Idee, einen Trickfim draus zu machen. Ich erinnerte mich an dieses Horst-Bild:

… und überlegte mir, dass es doch eigentlich ganz einfach sein müsste, solche Figuren an der Bar zu animieren. Das Bild hatte ich in Corel Draw 12 gezeichnet (unter exzessivem Einsatz der Kreis-Funktion wie man unschwer erkennt ). Ich bräuchte doch eigentlich nur für jede Figur ein paar Varianten mit verschiedenen Mündern machen und diese dann in Video Deluxe abwechselnd zeigen, wenn die Figuren sprechen.
Dann fiel mir ein, dass ich das für jede Figur separat machen müsste. Dies aber sollte kein Problem sein dank des Green-Box-Effektes von Video Deluxe. Wenn ich die einzelnen Figuren vor einen grünen Hintergrund setzen und diesen mittels des Effektes transparent machen würde, könnte ich die Figuren Schicht um Schicht bzw. Spur um Spur übereinanderlegen. (Später fiel mir ein, dass es noch einfacher wäre, Grafiken im Gif- oder Png-Format mit transparentem Hintergrund zu verwenden – doch als ich es ausprobierte, stellte ich fest, dass Video DeLuxe nicht mit dieser Transparenz klarkam.) Noch ehe ich an der Kasse abgelöst wurde, hatte ich mir die Vorgehensweise überlegt. Auch die Idee mit dem real gefilmten Hintergrund kam mir dort.

Am nächsten Morgen machte ich mich ans Werk und zeichnete in Corel Draw erst eine Vorlage mit allen vier Protagonisten in „Standardstellung“, also Norbert mit Augen zu, Kloß mit Mundwinkeln nach unten, Spinne mit Lachmund, Horst doof guckend. Dann legte ich für jede Figur erste Animationsphasen an. Spinne mit O-Mund und offenen Augen, Spinne mit Strichmund und geschlossenen Augen, Spinne mit erhobenem Arm und offenem Halbmondmund, Spinne mit A-Mund und hochgezogenen Augenbrauen etc. – alle möglichen Kombinationen. Jeweils vor grünem Hintergrund und ohne die anderen Figuren. Hier mal ein paar Beispiele:

makingof01.gif

Lang lebe Copy&Paste ;)

Für die Weiterverarbeitung war jede Animationsphase als einzelnes Bild abgespeichert. Dabei ergab sich dann noch ein Exportproblem, das letztlich nur an meiner Doofheit lag und mit dem ich mich die ersten drei Teile lang rumplagen musste. Das bedeutete, dass ich jedes einzelne Bild von Corel Draw nach Corel Photopaint exportieren und dort noch mal beschneiden musste, bevor ich es im Videoprogramm weiterverwenden konnte – meine Fresse, was mich das an Nerven gekostet hat. Aber es war halt einfacher, als sich intensiv mit den Funktionen meiner Software auseinanderzusetzen ;)

Nachdem ich ein paar Bildchen gemalt und den Ton aufgenommen und geschnitten hatte, machte ich Kaffeepause. Mit dem guten Gefühl trotzdem produktiv zu sein, denn während ich Kaffee an der Schönhauser Allee trank, filmte meine Kamera aus dem Fenster des Cafés das Hintergrundvideo.

Wieder zuhause überspielte ich das Video in die Schnitt-Software. Dort lag es dann auf Videospur 1. Auf Spur 2 legte ich das Bild des Kneipenhintergrundes und zog es über die ganze Länge des Films, da es ja permanent angezeigt werden sollte. Nun überdeckte es freilich das Straßenvideo komplett, doch mithilfe des Blueboxeffektes konnte ich die blaue Fläche des Fensters transparent machen, so dass dort (und nur dort) das auf Spur 1 liegende Video sichtbar wurde. Dieses musste ich dann mit dem Parameter „Bildgröße und -position“ noch verkleinern und verschieben, damit es gut hinter das Fenster passte.

makingof2.jpg

Beim Echtzeitberechnen dieser Effekte kam mein dreijähriger Computer ganz schön ins Schwitzen, so dass ich ihn daraus ein fertiges Filmchen basteln ließ, in welches ich gleich noch den Ton des Gespräches einbaute. Als ich diese Filmdatei dann wiederum in Video Deluxe öffnete erhielt ich das:

makingof3.jpg

Man erkennt das zusammengerechnete Backgroundvideo in Spur 1, darüber die Sekundenanzeige der Zeitleiste und darunter die Tonspur. Links oben sieht man den unteren Rand des Vorschaumonitors. Leider wird dessen Bild nicht mit eingefangen, wenn ich einen Screenshot mache.

Jetzt wurde es spannend. Ich legte auf Spur 3 das Standard-Spinne-Bild, welches nun den Hintergrundfilm komplett mit grüner Farbe verdeckte. Also: Effekt-Fenster öffnen, Greenbox einschalten und freuen. (Die folgenden Screenshots habe ich mit dem Fotoapparat gemacht, damit man den Inhalt des Vorschaufensters doch sehen kann. Also ganz ausgereift ist dieser ganze Computerkram noch nicht.)

Vorher:

makingof03.jpg

Nachher:

makingof4.jpg

Unten in der Mitte erkennt man einen kleinen blau leuchtenden Knopf. Dort wird der Greenbox-Effekt angeschaltet. Die beiden Regler daneben sorgen für die Feinabstimmung. Man kann einstellen, ob nur exaktes Grün transparent wird oder auch Mischtöne – gelb zum Beispiel – in entsprechend geringerem Umfang durchscheinend werden. (Auf diese Weise, nur mit dem Whiteboxeffekt, habe ich zum Beispiel die halbdurchsichtigen grauen Vorhänge in den späteren Teilen erzeugt.)

Dass Spinnes Rumpf scheinbar vor der Bar sitzt macht nichts – die endgültige Bar baute ich im letzten Arbeitsgang zusammen mit Norbert ein und sie überdeckte dann die entsprechenden Teile.

Nun musste ich animieren. Als erstes ließ ich Spinne einmal blinzeln:

makingof5.jpg

Man sieht, dass ich die Spur mit dem Standard-Spinne unterbrochen und in der Spur darunter einen Spinne mit geschlossenen Augen eingefügt habe. Ich lasse dieses Bild zwei Einzelbilder lang stehen (eine Sekunde Film besteht aus 25 Einzelbildern), dann wird wieder der normale Spinne angezeigt. Ich drückte mit klopfendem Herzen auf Play und – es funktionierte genauso wie ich es mir vorgestellt habe!

Dann lud ich ein paar Mundbewegungen in das Programm, was ziemlich mühsam war, da Video Deluxe jedes Bild, das man importiert, standardmäßig auf 10 Sekunden Abspieldauer setzt, es also 250 Einzelbilder lang anzeigt. So eine Mundbewegungsphase wollte ich aber maximal 2 Einzelbilder lang anzeigen, ich musste also jedes einzelne Bild unter dauerndem herein- und herausszoomen auf die entsprechende Länge bzw. Kürze ziehen, was zeitraubend und nervig war. Es gibt zwar eine Funktion, mit der man die Dauer für mehrere markierte Objekte gleichzeitig festlegen kann, aber diese funktioniert (bei mir?) nicht. Das ist aber auch schon der einzige ernsthafte Kritikpunkt. (Na gut – und dass es die Transparenz bei Gifs und Pngs ignoriert!)

Und so sah es dann aus:

makingof6.jpg

Die kleinen grünen Kästchen sind die sich „die Klinke in die Hand gebenden“ Spinne-spricht-Animationsphasen, die ich der Übersichtlichkeit halber auf zwei Spuren verteilt habe. Die kleinen grünen Kästchen in der untersten Spur sind Spinne-Blinzel-Bildchen, die ich nach dem Zufallsprinip verteilt habe. Bei den Mundbewegungen richtete ich mich nach der grafischen Darstellung der Tonspur. Wenn es dort keinen Ausschlag gab oder der Ausschlag (wie im rechten Teil des Bildes) zu einer anderen Figut gehörte, habe ich das normale Spinnebild eingefügt, ansonsten wechseln sich die verschiedenen Mundbewegungen ab – ohne Rücksicht auf Phoneme oder so. Ich habe also nicht darauf geachtet, ob er einen O-Mund macht, wenn er ein O spricht. Da wäre ich ja irre geworden. Für den ganzen Film sah die Spinne-Datei dann so aus:

makingof7.jpg

Gar nicht so schlimm, was? Aber das sind einige hundert per Hand in die richtige Position gerückte Bildchen …

Als diese Arbeit für Spinne getan war, ließ ich das ganze wieder zu einem Film im MPG-Format zusammenrechnen. Das dauerte fast 20 Minuten und erst dann konnte ich gucken, ob das nun richtig funktionierte, da die Echtzeitvorschaufunktion auf meinem lahmen Rechner ziemlich ins Stocken kam. Dann importierte ich den fertigen Film (bzw. Zwischenstand), der nun die Straßenszene, die Wand und Spinne enthielt, in eine neue Video-Deluxe-Datei und wiederholte das Ganze für Kloß. Dann für Horst. Dann für Norbert.

Am Donnerstag Abend, keine 48 Stunden nachdem ich die Idee hatte, zeigte ich ziemlich übernächtigt eine Rohfassung des Films als „Vorpremiere“ bei der Chaussee der Enthusiasten, die endgültige Version dann zwei Tage später bei Sparrenblog vs. Schnipselfriedhof in Bielefeld.

Nicht schlecht für einen Autodidakten, der sowas nie zuvor gemacht hat, oder?! (Selbstbeweihräucher! Selbstbeweihräucher!)

Und nun kommen Kloß und Spinne also ins Radio. Und im November ins Kino (aber dazu ein andermal mehr). Neulich habe ich mich mit Uwe getroffen und wir haben zusammen Ideen für weitere Episoden ersponnen. Es würde mich sehr freuen, ihn dabei zu haben! Inzwischen verwende ich Corel Draw zum Zeichnen, Anime Studio Pro zum Animieren und Video Deluxe für das „Finishing“. Mit dieser Dreierkombination wird es in Zukunft etwas einfacher sein, neue Folgen zusammenzubasteln.Vielen Dank an Ahne sowie an Bob und Marion von der Raumstation. Hört Radio! Esst Kuchen! Seid nett zueinander! Macht Trickfilme! Ihr wisst ja nun, wie’s geht!

(Volker Strübing)

Offenlegung: Dieser Beitrag wurde von keiner Softwarefirma gesponsert. Für nachträgliche Spenden bin ich jederzeit offen ;)

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18 Kommentare zu “Making Of Spinne und Kloß

  1. Wunderbarer Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Filmchen. Haste du wirklich super gemacht. Dafür darfst du dich auch Selbstbeweihräuchern und bekommst noch ein dickes Bienchen dazu.

  2. Ist ja wirklich ziemlich aufwändig. Wobei Animationen nun mal oft aufwändig sind. Aber für die Videoparts empfehle ich das Programm Vegas Video. Transparenzen in Grafiken in den Formaten png oder psd sind dort kein Problem, zudem brauchst du nicht mehrere Spuren, um verschiedene Bilder einer Figur in der Timeline zu platzieren (im Beispiel von oben, wären alle Bilder von Spinne z.B. auf einer Spur), die Vorschau in Echtzeit ist problemlos möglich (liegt nicht am alten Computer, sondern am Programm, dass es ruckelt), die Länge, in der Bilder in der Timeline angezeigt werden ist als Setting einstellbar und so weiter und so fort.
    Abgesehen davon, darf man gespannt sein, wie das im Radio ankommt.

  3. Hey Radio! Und dann auch noch berliner Radio! Und dann auch noch Radio eins. Und dann auch noch Show Royale! Ich werde mit den Ohren am Lautsprecher kleben…wenn ich mal wieder zum Radiohören komme…^^
    Herzlichen…usw.:-)

  4. Sag mal, kannst Du die beiden vielleicht auch motivieren, dass sie Deine Werke auch auf FM4 äh featuren. Sehr ‚knorke‘ fände das der süddeutsche Raum …

  5. Hallo Ivo, danke für den Tip, aber ich bin ganz zufrieden und habe gerade keine Lust, mich in ein weiteres Programm einzuarbeiten. Dass die einzelnen Spinne-Animationsschnipsel auf verschiedenen Spuren liegen dient nur der Übersichtlichkeit; es wäre auch kein Problem gewesen sie alle auf eine Spur zu legen. Und bei mehreren rechenintensiven Videoeffekten gleichzeitig würde sicher auch bei anderer Software ein alter Computer ins Schwitzen kommen … das mit der Transparenz und der Längeneinstellung in den Settings ist natürlich ne feine Sache. Da ich die eigentliche Animation jetzt aber in Anime Studio mache, schmerzt mich das nicht mehr allzusehr.

    Hallo Ben, ich glaube , da ist erstmal nichts zu machen. Aber schön zu wissen, dass es Interessenten gibt :)

    Schönen Tag und ein langes Leben wünsch ich.

  6. Mensch Volker, ich wurde heute schon am Telefon darüber in Kenntnis gesetzt, daß du jetzt Radio Eins und so…
    Na denn man tau und viel Jlück!
    Mit Ahne zu verqwechseln find ich dich übrigens nicht, aber ich hör ja auch gern genau hin.
    Und ja, der obige Schnipsel ist so lang, den muß ich mir wirklich für später aufheben… (-;

  7. Das mit den rechenintensiven Effekten dachte ich zuerst auch, nachdem ich mit Adobe Premiere vor 5 Jahren angefangen hatte, damals noch mit einem Penthium 200 oder sowas. Als ich dann bei Vegas einen Bluescreen und noch drei weitere Effekte in Echtzeitvorschau sehen konnte, glaubte ich an ein Wunder.

  8. Hallo Hanni-Steffi, am Telefon?

    Hallo Lautsprecher, hallo LillY, ja, das ist schon ne ganze Menge Arbeit. Aber auf der anderen Seite ist es auch ein prima Grund, andere, unangenehmere Arbeit (Steuererklärung, Badezimmer renovieren und so) noch mal aufzuschieben :) Uiuiui, muss mich dringend an den nächsten teil setzen …

  9. Ja, am Telefon.
    Frau BB, siehe oberster Eintrag, wars.
    „Hast du schon gesehen? Making of und so. Sehr interessant. Und Volker bei Radio Eins…“
    Sie benutzt dich übrigens.
    Zur Aufheiterung ihres Büroalltags.
    Das gelingt dir immer wieder, die Alltagserhellung.

  10. Ich gebs zu, ich wars und habe dich verraten und Hanni-Steffi über deinen Wechsel ins Radiogeschäft informiert. Die Werbemachenarie läuft und mit Mund zu Mundpropaganda fängst ja bekanntlich an. Bin schon gespannt auf den nächsten Teil. Also bitte nicht die Steuererklärung machen oder mit anderen unnützen Dingen deine kostbare Zeit vertun. ;o)

  11. Und Hanni-Steffi, von „Benutzen“ würde ich hier nicht reden, vielmehr von existentieller Notwendigkeit, sonst habe ich ja zur Zeit gar nichts mehr zum Lachen. Bis heute Abend. ;o)
    In diesem Zusammenhang auch Dank an alle weiteren Lesebühnenautoren (insbes. Reformbühne und LSD). Macht weiter so und pflegt schön eure Internetseiten mit neuen Texten, Liedern und Filmchen!!!

  12. Oh, mein Gott. Als ich Deine Videos bei uns in Bielefeld gesehen hatte, dachte ich noch: „Hey, das könnteste doch auch mal ausprobieren!“

    Nach diesem Beitrag hier schminke ich mir das endgültig ab.

    LG

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