Streichholz rein – WUSCH! – Kaffeebohne rein … lalala …

Seit ich das Mecklenburg-Lied gemacht habe, werde ich recht häufig gefragt, ob ich etwas oder sogar was ich denn eigentlich gegen Rainald Grebe hätte. Nichts! Ich habe nichts gegen Rainald Grebe. Ich finde Rainald Grebe großartig. Das einzige, was ich ihm vorzuwerfen habe, ist, dass ich letztens 3 Tage lang „Wenn die Saale Sambuca wär“ vor mich hinsingen musste, weil es mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Das Mecklenburg-Lied ist keine Verarsche, sondern eine Hommage. So. Wollte ich nur mal klarstellen.

(Volker Strübing)

PS: Niemand hat mich gefragt, ob ich etwas bzw. was ich denn eigentlich gegen Mecklenburg hätte … Halten das alle für selbstverständlich, oder habe ich da klar genug gesagt, dass ich das nicht ganz so meine, wie ich es singe?

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6 Kommentare zu “Streichholz rein – WUSCH! – Kaffeebohne rein … lalala …

  1. Pingback: Ein Lied für Rainald Grebe ... « Schnipselfriedhof

  2. Der mecklenburgische Sturm der Entrüstung wird Dir (laut Bismarck) in 50 Jahren um die Ohren wehen. Alle Mecklenbürger machen gleichzeitig „Pfff“. Aber Ehrenmeckler biste jetzt schon – vielen Dank für das verbale loseisen des vorpommerschen Anhängsels.

  3. Hey als Mecklenburger muss ich sagen, das lied trifft es eigentlich. Abgesehen von den Altnazis und kleine Kidds die sich für welche halten, haben wir aber nichts dergleichen hier oben. Eher Alkoholiker, perspektivlose Jugendliche und … Schweden, ja richtig Schweden … die kommen zum alkoholkaufen auf die allseits beliebte Insel … ;)

    Bevor ich es vergess, was ich schon immer mal Fragen wollte, was hast du gegen Mecklenburg?

  4. Entschuldigung, daß ich zu den „Nachträglich-Alles-Kommentierern“ gehöre, aber eines interessiert mich doch: Lieber J.R.,
    es gibt in Mecklenburg (auch in Vorpommern?) tatsächlich kleine Kinder, die sich für Altnazis halten? Allerhand.

    Mit besten Grüßen,
    Matthias

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