SLAM 2006 (5)

(Heute, 11.45 Uhr, Hostel)

Micha und ich haben als Team LSD das Finale des Teamslams gewonnen! Krass!

Ein paar Leute haben mich gefragt, ob wir damit gerechnet hätten. Das ist schwierig zu beantworten, denn wenn ich NEIN sage, klingt es nach Koketterie, wenn ich JA sage, lüge ich. Aus Spaß haben wir (oder zumindest ich) natürlich mal mit dem Gedanken gespielt, aber damit gerechnet … definitiv nicht!

Gerade hat sich Micha neben mich gesetzt und der Rauch seiner Zigarette piekst mir im Auge. Er hat gesagt, ich soll hier reinschreiben, dass er sich sehr freut … Ihr solltet ihn jetzt gerade sehen: Sonnengelbes Hemd vor dem seine Goldmedaille von gestern baumelt und ein glückliches Lächeln im Gesicht :-)

An dieser Stelle noch einen herzlichen Gruss an das Team Lesedüne (Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann (Quatsch! Sebastian hat doch gefehlt!), Maik Martschinkowski, Kolja Reichert), die unbedingt ins Finale gehört hätten, aber in der Vorrunde trotz großartiger Performance ausgeschieden sind.

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10 Kommentare zu “SLAM 2006 (5)

  1. na siehste,

    lag ich doch mit meiner vorrausage des doppelsieges nicht ganz falsch ;-)

    ganz liebe grüße auch an micha

  2. Glückwunsch ausm Wedding! Was macht Ihr eigentlich mit den ganzen hässlichen Pokalen?

    Und, Herr Heinrich: Pendeln Sie zwischen Stuttgart und München oder haben Sie uns da irgendwas vorenthalten?

  3. Pingback: Liebe Statt Drogen « knallrosa Tagebuch

  4. Danke für den tollen Abend gestern im Literaturhaus und im Volkstheater. Ihr habt völlig zurecht gewonnen, das Publikum hat gebrüllt! Aber (fast) alle Teams waren fantastisch. Ich bin mit einem riesen Grinsen nach Hause.

  5. Ich pendelte zwischen Stuttgart und München und Stuttgart. Wenn ich im halbfinale einen punkt mehr bekommen hätte und somit an vierter statt an fünfter stelle aus dem halbfinale hervorgegangen wäre, wäre ich zwischen Stuttgart, München und Berlin gependelt. Somit pendele ich heute zwischen Stuttgart und Berlin und hoffe, dass morgen und übermorgen ein paar Nasen zu mir ins Kookaburra kommen.
    Damit ist alles gesagt.

  6. volker surmann war in meinem zimmer, und (ich tippe mal) in der ersten nacht reichlich angenervt von mir, weil ich („wohl“ bis „angeblich“) mehrfach grobschlächtig und ungelenk gegen sein bett gelatscht bin.

  7. Hach, toll, dass ihr gewonnen habt! Habe die anderen ja zwar nicht gehört bzw. gesehen, aber wie gesagt, der Text war einfach zu großartig, um nicht zu gewinnen! ;) Gratulation!

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